Urlaubsbeginn – Yoga für die Autofahrt Teil 1

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Dass die Reisezeit angefangen hat, stelle ich immer fest, wenn es plötzlich noch mehr Baustellen auf Deutschlands Autobahnen gibt als sonst und die Radiosender mehr Verkehrsnachrichten vorlesen, als sie Musik spielen.

Das ist auch die Zeit zu der ein Bundesland nach dem anderen, manchmal auch zwei gleichzeitig, den Ferienbeginn einläutet und die Blechlawinen auf den Straßen immer länger werden.

Alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird eingepackt und dann nichts wie los. Auf der Autobahn endlich angekommen, geht dann der Stress so richtig los. Die Kinder haben Hunger oder müssen aufs Klo und die ewige Frage: „Mama, wann sind wir endlich da?“ nicht zu vergessen.

Die Nerven liegen schon nach kürzester Zeit blank. Kaum das Stauende erreicht, wird nun versucht das Gaspedal bei jeder Gelegenheit bis zum Bodenblech durchzudrücken und jede Lücke auf der Nebenfahrbahn zum Überholen genutzt, um die verloren gegangene Zeit wieder aufzuholen.

Übrigens: Studien haben belegt, dass das ständige und hektische Spurwechseln eigentlich gar nichts bringt, lediglich die Unfallgefahr erhöht sich um ein Vielfaches. Vom körperlichen Stress mal ganz abgesehen.

In dieser Ausnahmesituation gilt es nun einen klaren Kopf zu behalten und sich von Nichts und Niemanden aus der Ruhe bringen zu lassen. Letztendlich bringt es auch wenig, sich jegliche Pause zu verkneifen, da man am Ziel seiner Reise nur noch müder und abgespannter ist.

Vielmehr möchte ich alle Fahrer und Beifahrer animieren, öfter eine Pause zu machen und sich mit einigen einfachen aber effektiven Yoga-Übungen wieder zu entspannen.

Lest morgen mehr, mit welchen Yoga-Übungen ihr besser und entspannter ans Ziel kommt.

Namasté
Deine Diana

Bildquelle: pixabay.com

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