Yoga im Sommer

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Als ich gerade auf unser Thermometer geschaut habe, zeigte es mir 31,8° im Schatten an. Zu meiner Schulzeit bedeutete dies immer Hitzefrei, juchu.

Wer denkt bei dieser Wärme jetzt als erstes an Yoga? Bei diesen Temperaturen fällt es vielen schon schwer sich normal zu bewegen. Sei es von der U-Bahn ins Büro oder vom Auto wieder zurück nach Hause. Wir fühlen uns erschöpft, haben Kopfschmerzen und evtl. Schwindelgefühle, weil der Kreislauf schlapp macht.

Oft liegt es aber einfach daran, dass wir zu wenig trinken. Der Körper braucht regelmäßig Flüssigkeit, um sie in Schweiß zu verwandeln und die Haut damit zu kühlen. Daher ist es besonders wichtig im Sommer mindestens 2 Liter Wasser, am besten still, zu trinken.

Wer dennoch nicht auf Yoga oder anderen Sport verzichten möchte, sollte diesen auf die frühen Morgenstunden oder auf die Abendstunden legen. Da lässt es sich besser aushalten. Danach braucht der Körper noch mehr Flüssigkeit, da er durch den Sport jede Menge ausgeschwitzt hat und Mineralien verloren hat. Also Trinken hinterher nicht vergessen!

Das Thema Achtsamkeit ist jetzt noch wichtiger als sonst beim Yoga. Gehe behutsam mit dir selbst um und sei barmherzig. Sobald du feststellst, dass dir schwindelig oder gar übel wird, unterbreche bitte unmittelbar aber vorsichtig die Pose und lege dich in die Kindshaltung (Balasana) und atme tief und ruhig. Bleibe solange in dieser Ruhepose liegen, bis es dir wieder besser geht.

Yoga-Übung Balasana-Kindshaltung

Einen tollen Sommer wünscht euch
Eure Diana

Bildquelle: Pixabay.com

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  1. […] niemanden daran hindern mit Yoga anzufangen, da Du Dir jederzeit eine Pause in der Kindshaltung (Balasana) gönnen […]

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