Archiv: September 2009

Sep 162009

Noch einmal Yoga am Freitag und dann fliegt meine Yogalehrerin für 3 Wochen nach Bali in den Urlaub. Die hat es gut, doch ich gönne ihr ihren Urlaub von ganzem Herzen.

In der Zwischenzeit fallen ihre leider Kurse aus. Schade, was tun fragen sich viele Yogis?

Für viele ist es nicht einfach, sich regelmäßig ein oder mehrmals in der Woche zu einem Yoga-Kurs aufzuraffen. Irgendeine Ausrede findet sich immer ;-) . Doch Yoga daheim, ganz für sich allein zu üben ist dann die ganz große Schule.

Termin zur Yoga-StundeWie überwindet man den inneren Schweinehund? Bei mir hilft da nur eins: feste Termine einplanen und Disziplin. Das heißt, an meinen regulären Yoga-Stunden werde ich einfach zu Hause Yoga üben.

Wenn Yoga einen festen Platz im Tagesrhythmus hat, denkt man nicht mehr darüber nach und es fehlt, wenn ich es einmal nicht getan habe. Der Anfang ist schwer, doch dann wird es immer leichter.

Wer nun sagt: „O.k., dann räume ich noch schnell auf und dann lege ich los“ tappt direkt in eine Falle. Danach fällt einem immer noch etwas super Wichtiges ein und dann hat man keine Lust mehr, weil man zu müde ist. Dafür ist das schlechte Gewissen hinterher umso größer.

Gönn dir das Recht „Zeit für dich zu nehmen“ – am besten JETZT oder zumindest HEUTE!

Viel Spaß beim Üben
Eure Diana

Foto: ©Dorothea Jacob@Pixelio

Sep 152009

Ich hatte euch bereits für Montag meinen Erlebnisbericht meiner ersten Kundalini-Yoga-Stunde versprochen, doch die Birnen in Buddha-Form hatten mich einfach zu sehr begeistert.

Ja, wie war’s?
Kurz gesagt: anstrengender als ich dachte und definitiv kurzweiliger!

Wir (11 Yoginis und 1 Yogi) eröffneten die Yoga-Stunde mit dem wie ich jetzt weiß obligatorischen Mantra, „Ong Namo Gurudev Namo“, um uns einzustimmen. Dieses Mantra bedeutet: Ich begrüße die kosmische Energie und den erhabenen Weg zum Licht. Das machte Spaß, weil auch alle kräftig mitsangen.

Dann ging es über einer kurzen Einführung weiter mit den Asanas. Der Fokus lag diesmal auf der Wirbelsäule. Alle Übungen wurden im Sitzen ausgeführt, was für mich doch sehr ungewohnt war.

Ebenfalls komplett neu für mich war, dass alle Übungen mit einer Art „Eieruhr“ gestoppt wurden. Das hat den Vorteil, dass alle Übungen gleich lang sind und man sicherlich irgendwann ein Gefühl dafür bekommt, wann Schluss ist, auch ohne Klingeln. Nach jeder Übung, durften wir die Beine ausschütteln und etwas trinken. Auch das kannte ich nicht, da beim Vinyasa-Flow-Yoga so wie ich es kenne, keine Gelegenheit dazu ist.

Die Yoga-Stunde verging unglaublich zügig und schon lagen wir alle Savasana zur Schlussentspannung. Danach war ich so entspannt, dass ich mich kaum noch richtig auf die Atem-Meditation konzentrieren konnte. Eine Wechselatmung zwischen Mund und Nase. Eigentlich nicht schwer, doch ich schwebte wohl schon in anderen Sphären ;-)

Ich freu mich schon auf meine nächste Yoga-Stunde
Eure Diana

Sep 142009

Ist das nicht kurios und lustig?

Buddha-Birne-Foto-RTR-Hamburger-Abendblatt

Hamburger Abendblatt, Foto: RTR

Diese lustige Buddha-Birne, nein es ist wirklich keine Kerze, habe ich im Hamburger Abendblatt für euch entdeckt.

Diese Birne ist nicht ein einmaliges Objekt, sondern wird von einem chinesischen Bauer tatsächlich gezüchtet, der 6 lange Jahre an seiner Idee experimentiert hat.

Man fragt sich natürlich wie hat er das gemacht? Ganz einfach, wenn die kleinen Birnen anfangen zu wachsen, werden sie mit Plastik ummantelt, das bereits die Buddha-Form hat. So müssen sich die kleinen Birnen beim Wachstum dieser Form anzupassen. So wird aus einer normalen Birne eine Buddha-Birne.

10.000 Stück von diesen lustigen Buddha-Birnen konnte er in diesem Jahr bereits ernten. Trotz des hohen Preises von umgerechnet ca. 5 Euro pro Stück, werden sie ihm fast aus den Händen gerissen

Ich finde, das ist doch eine geniale Geschenk-Idee: Buddha setzen die meisten Menschen mit „Glück bringen“ gleich, sprich iss die Birne und du wirst glücklich. Dann ist sie noch gesund und derzeit noch etwas ganz Besonderes. Ich würde mich darüber freuen.

Ich bin sehr gespannt, wie lange es dauern wird, bis diese Plastik-Form in Serie geht und der Trend zu uns nach Europa schwappt? Die Planung hat Bauer Hao Xianzhang zumindest schon aufgenommen. Oder wird es dann doch der Buddha-Apfel?

Lasst es euch schmecken
Eure Diana

Sep 112009

Buddha-Brunnen-150

Heute habe ich für euch eine schöne Weisheit von Laotse herausgesucht:

„Andere erkennen ist weise.
Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.“

Sollte euch beim Nachdenken dazu etwas einfallen, so freue ich mich über einen Kommentar.

Am Montag werde ich euch dann von meiner ersten Kundalini-Stunde in der Volkshochschule berichten. Ich bin schon sehr gespannt.

Bis dahin, wünsche ich euch ein schönes Wochenende
Eure Diana

Sep 102009

In den USA werden die Trends gemacht. Auch die Yoga-Szene hat wieder etwas Neues entwickelt. Diesmal weniger in Form einer neuen Yoga-Richtung sondern vielmehr mit einem neuen „Yoga-Ort“.

Die Sport- und Yoga-Marke „lululemon“, verwandelt kurzerhand jeden Sonntag ihren regulären Yoga-Store in ein Yoga-Studio. Entdeckt habe ich das in Los Angeles, direkt am Beverly Hills Drive. Doch auch andere Stores von lululemon betreiben das Konzept; mit Erfolg.

Lululemon-Store

Dort wo zu Öffnungszeiten Kleisterständer stehen, liegt am Sonntagmorgen um 09:30 Uhr Yoga-Matte an Yoga-Matte. Abwechselnde Yogalehrer bringen mit Spaß und Freude die Yogabegeisterten ganz schön ins Schwitzen.

…und das Beste, für Shopaholics ist, dass man danach direkt noch ein neues Yoga-Outfit oder Zubehör kaufen kann. Leider hat es lululemon noch nicht bis zu uns geschafft.

Wäre das nicht auch eine tolle Idee für Deutschland?

Namasté
Eure Diana

Sep 092009

Manchmal denkt man etwas ist absolut sinnlos und ärgert sich. Doch wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, erkennt man dass es durchaus Sinn hatte.

So erging es mir gestern. Der Tag startete wieder gut gelaunt und geplant, zumindest von meiner Seite. Doch was nützt die beste Planung, wenn sie von externer Seite durchkreuzt wird.

2 Arzttermine standen im Kalender. Ich war zwar nicht wirklich glücklich darüber, da es womöglich der letzte heiße Tag dieses Sommers war, doch was soll’s.

Ich machte mich also auf den 30 minütigen Weg. Pünktlich angekommen konnte ich nicht im regulären Wartezimmer Platz nehmen, da dies bereits voll war. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich zwar gewundert, doch nicht so viel dabei gedacht. Wo ich sitze ist ja auch egal. Da ich schon mit Wartezeit gerechnet hatte, habe ich mir etwas Sinnvolles zu lesen mitgenommen.

Nach einer Stunde Wartezeit fragte ich freundlich, ob denn inzwischen ein Stuhl frei geworden wäre?
Man erklärte mir, dass es seit 2 Stunden ein Computerproblem gibt und sich seit dem die Patienten stauten. Mein Termin zum Blutabnehmen würde sich noch um eine weitere Stunde nach hinten verschieben plus noch mal eine weitere Stunde Wartezeit, bis ich dann bei der Ärztin selbst dran kommen würde. Das wären dann in Summe 3 Stunden Wartezeit an einem strahlenden Sommertag!

Schade, dass man mir das nicht schon bei Ankunft mitgeteilt hatte, doch statt mich zu ärgern, habe ich mir einen neuen Termin geben lassen und freute ich mich über eine Stunde, in der ich ungestört mein Yoga-Buch Korrekturlesen konnte, dass noch vor Weihnachten erscheinen wird :-)

Es lohnt sich nicht, sich über Dinge zu ärgern, die man nicht ändern kann. Also wurde aus der eigentlichen sinnlosen Wartezeit eine Stunde mit Sinn und ich lächelte der Sonne entgegen.

Einen tollen Mittwoch wünscht euch
Eure Diana

Sep 082009

Wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen man am liebsten im Bett geblieben wäre.

Das fängt schon morgens an. Man macht die Augen auf und merkt, dass etwas nicht stimmt.
Gestern hatte ich mal wieder einen dieser „Manic Mondays“, obwohl ich sonst die Gute-Laune eigentlich gepachtet habe.

Nun heißt es Ruhe bewahren und nicht gleich den Kopf in den Sand stecken!
Leichter gesagt als getan, doch wenn man sich nun so richtig in diese Miss-Stimmung fallen lässt, wird es nur noch schlimmer. Also Lächeln und zusehen, dass der Tag noch eine gute Wendung nimmt. Daran ist man nämlich maßgeblich selbst beteiligt. Also habe ich mir erstmal meinen Lieblings-Tee gekocht, viel frische Luft geatmet und das Lächeln nicht vergessen. Denn mit einem Lächeln auf den Lippen, fällt es einem schon sehr schwer noch schlecht gelaunt zu sein.

Wichtig ist, dass man andere Leute nicht mit seiner schlechten Stimmung ansteckt, denn die können meist nichts dafür. Seid achtsam mit euren Mitmenschen, denn auch an missgelaunten Tagen sollten wir sie achten und respektieren und sie trotz unserer Stimmung auch gut behandeln.

…und nach meiner Yoga-Practice geht es mir sowieso immer wieder gut.

In diesem Sinne, es lächelt
Eure Diana

Sep 072009

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Abzocker inzwischen in allen Bereichen des Internets vertreten sind und vor Nichts halt machen. Traurig aber wahr.

Computerbild, Chip und andere Internetquellen haben sich dies zum Thema gemacht. Dort sind Abzocker und Betrüger teilweise sogar alphabetisch sortiert. Einige Websites wurden nach der Veröffentlichung sofort geschlossen, so dass hier keine Gefahr mehr ausgehen kann.

Ich distanziere mich von dem dortigen Inhalt, dennoch finde ich sie als Meinungsquelle durchaus intereressant.

Mein persönlicher Rat an euch:
Lest unbedingt immer das Kleingedruckte, auch wenn es lästig ist und kauft niemals die Katze im Sack. Passt auf, dass ihr kein ungewolltes Abo abschließt! Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis oder Beispiel-Seiten sollten immer möglich sein und wenn nicht…dann lieber noch mal überlegen und in Foren, Blogs, Communitys oder Ähnlichem nach besagtem Anbieter suchen. Wenn nichts über ihn zu finden ist, gut, dann könnt ihr guten Gewissens kaufen. Wenn nicht, lasst lieber die Finger davon. Das erspart euch evtl. eine Menge Ärger und Geld.

Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, könnt ihr euch für Firefox ein Ad-on runterladen (Web of Trust – WOT). Durch die farblich codierten Symbole wird man direkt vor Sicherheitsrisiken gewarnt.

Also Augen auf im Internet-Verkehr
Eure Diana

Sep 042009

Yoga-JournalEin neues Yoga-Magazin ist am deutschen Zeitschriftenhimmel erschienen.

- das Yoga-Journal -


Einige werden es vielleicht auch schon kennen, denn in Amerika gehört das Yoga-Journal schon lange zu den Must-Haves für alle Yogis.

Im Yoga-Journal findet man allerhand News und Trends aus aller Welt, sowie Tipps und Tricks rund um die Yoga-Matte, Interviews mit bekannten Yoga-Lehrern, Kochrezepte aus dem Ayurveda und vieles mehr.

Allen, die neben den Informationen aus dem Internet gerne noch Papier in der Hand halten, kann ich das Yoga-Journal absolut empfehlen. Ich war so begeistert, dass ich mir das Magazin  sofort abonniert habe. Und auch der Preis kann sich mit 3,90€ absolut sehen lassen. Im Abo sogar noch günstiger, inkl. Yoga-Top.

Die aktuelle Ausgabe (September/Oktober) ist seit 31.08.09 im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Viel Spaß beim Lesen
Eure Diana

Sep 032009

Die Berghaltung oder auch Tadasana zählt zu den Basis-Positionen im Yoga, da sich aus ihr viele weitere Haltungen ableiten.

Richtig ausgeführt, kann die Berghaltung deine Körperhaltung verbessern, da sie die Wirbelsäule streckt und sich auch dein Gleichgewicht steigern lässt. In der Berghaltung (Tadasana) kannst du tief und ruhig atmen.

Yoga-Übung Tadasana-Berg

So geht’s:

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