Yoga von Online zu Offline und wieder zurück

Leserbrief-Yoga-Journal

Na das war gestern vielleicht eine Überraschung. Ich hatte mal wieder einen Arzttermin und keine Lust auf Boulevard-Blättchen, die oft nicht nur veraltet sondern auch abgegrabbelt sind. Also habe ich mir das aktuelle Yoga-Journal 06/2009 als Lektüre mitgenommen. Ich freute mich, dass ich den letzten freien Platz im Wartezimmer ergattert hatte und tauchte ab in die spannende Yoga-Welt.

Auf Seite 8 stehen die Leserbriefe, die ich generell nur kurz quer lese. Doch gleich die erste Nachricht hat mich in den Bann gezogen, denn sie war doch tatsächlich von MIR! Ich konnte es gar nicht glauben, da meinen Namen stehen zu sehen. Da wurde doch meine Email schnell von der Online in die Offline-Welt transferiert! Cool!

Noch nie stand etwas von mir oder über mich in einer Zeitschrift. Vielleicht ist das ja ein Zeichen?! Im überfüllten Wartezimmer sitzend, musste ich leider meine aufkommenden positiven Emotionen etwas zurück halten, doch die Freude war ungenommen.

Dann las ich weiter und muss sagen, dass auch der Rest des Magazins meine volle Anerkennung bekommt. Besonders gelungen fand ich die Augen-Übung auf Seite 17, die ich gleich ausprobiert habe und richtig klasse finde. Sie hat mich richtig wach gemacht und ich fühlte mich gleich lockerer im Schulterbereich.

Einziger Kritikpunkt: wer schon seit längerem die amerikanische Ausgabe abonniert hat, bekommt hier und da einen kleinen Déjà-vu-Effekt, da einige Artikel doppelt erscheinen. Da dies sicherlich nur eine kleine Gruppe ist und die Artikel wirklich gut geschrieben sind, also kein allzu großes Problem.

Meine Empfehlung: Schnell zum Zeitschriftenladen und noch eine Ausgabe ergattern, bevor sie vergriffen ist.

Viel Spaß beim Lesen
Eure Diana

P.S. Das Yoga-Journal ist übrigens sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Yogis und Yoginis geeignet.

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2 Kommentare
  1. Diana
    Diana says:

    Hallo Gerlinde,
    leider habe ich ausgerechnet diese Ausgabe des Yoga-Journals nicht mehr, doch ich kann mich noch gut an die Übungen erinnern, da ich sie selbst seit dem immer wieder regelmäßig praktiziere.
    Augen-Übung zur Entspannung:
    Setze Dich auf einen Stuhl. Sitze ruhig, entspannt und aufrecht, so dass die Wirbelsäule gerade ist. Halte das Kinn möglichst waagerecht. Schließe die Augen und atme erst einmal ein paar Mal bewusst tief ein und genauso tief wieder aus. Der Atem fließt die ganze Zeit natürlich und die Schultern sind entspannt.

    Man kann die Übung mit offenen Augen und mit geschlossenen Augen machen. Ich bevorzuge die Augen zu schließen, denn dann kann mein Geist auch ein bisschen abschalten.

    Schritt 1:
    Schaue mit den geschlossenen Augen waagerecht nach rechts und dann nach links. Immer im Wechsel ca. 5 – 10 x

    Schritt 2:
    Schaue mit den geschlossenen Augen horizontal von oben nach unten. Immer abwechselnd ca. 5 – 10

    Schritt 3:
    Schaue mit den geschlossenen Augen diagonal von rechts oben nach links unten. Immer abwechselnd ca. 5 – 10

    Schritt 4:
    Schaue mit den geschlossenen Augen diagonal von links oben nach rechts unten. Immer abwechselnd ca. 5 – 10

    Schritt 5:
    Kreise den Blick mit den geschlossenen Augen im Uhrzeigersinn, ca. 5 – 10 Runden

    Schritt 6:
    Kreise den Blick mit den geschlossenen Augen gegen den Uhrzeigersinn, ca. 5 – 10 Runden

    Schritt 7:
    Fixiere einen Punkt der ganz nah ist max. 1 Meter (jetzt mit offenen Augen) und dann fixiere einen Punkt weit draußen aus dem Fenster, mehrere Meter entfernt.

    Viel Spaß beim Üben
    Diana

  2. Gerlinde
    Gerlinde says:

    Liebe Diana,

    diese Augenübung was du von Seite 17 ausprobiert hast ,kannst du die
    mir bitte kurz erklären ?.die Zeitschrift gibts ja leider nicht mehr …

    danke alles Liebe Gerlinde

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