4 sanfte Tipps gegen Schlafstörungen

Lavendel-als-Einschlafhilfe

Das Hamburger Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung hat in einer Studie herausgefunden, dass der Verbrauch von Schlafmitteln drastisch angestiegen ist. Demnach sollen über 2 Millionen Menschen regelmäßig Gebrauch davon machen. Die Zahl in 5 Jahren wird auf fast 4 Millionen prognostiziert. Auch nimmt das Suchtverhalten immer mehr zu.

Das sind erschreckende Nachrichten. Der Griff zur Tablette ist natürlich einfach. Doch muss das wirklich immer sein? Es gibt sanfte Methoden, wie man Körper und Geist auf den Schlaf optimal vorbereitet.

Hier 4 Alternativen zur Chemie:

  1. Aus dem Yoga kennst du vielleicht Augenkissen. Diese sind meist gefüllt mit Lavendelblüten und werden zur Entspannung (Savasana) auf die Augen gelegt werden. In der aktuellen Ausgabe des Yoga-Journals (Nov/Dez 2009) ist eine prima Anleitung, wie man Augenkissen ganz leicht selbst nähen kann.
  2. Wer nicht nähen kann oder wem das zu viel Arbeit ist, kann sich aus ein paar Tropfen ätherischem Öl und destilliertem Wasser ein prima Schlafelixier mixen. Gerade Lavendel, Kamille oder auch Ylang-Ylang haben die Eigenschaft, dass Sie dem Gehirn helfen, das Stresshormon Cortisol zu regulieren. Einfach deine Lieblingsmischung in eine kleine Sprühflasche füllen, auf das Kopfkissen sprühen und in süße Träume fallen.
  3. Der Yoga-Therapeut Jnani Chapman aus den USA empfiehlt eine kleine Massage der Fersen. Eine 10-minütige Aktivierung der Druckpunkte rechts und links neben der Ferse, geben dem Körper die richtigen Impulss zu entspannen.
  4. Oder du versuchst es mit dieser wunderbaren Atem-Übung, die dich sicherlich ins Traumland führt.

Eine erholsame Nacht wünscht euch
Eure Diana

Foto: ©Günther Schad @pixelio.de

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