Für mich gibt es nichts Schöneres als im Urlaub ein gutes Buch zu lesen. Im Weihnachtsurlaub hatte ich mich mal wieder für Tiziano Terzani entschieden. Diesmal das Buch mit dem vielsagenden Titel „Fliegen ohne Flügel“, das ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Die Länge von 478 Seiten hatte ich etwas unterschätzt, so musste ich mich etwas mit dem Lesen ganz schön ranhalten
Terzani, damals noch als Journalist in Asien tätig, entscheidet sich, dass er ein Jahr lang nicht fliegen möchte. Zu diesem Entschluss ist er gekommen, da ihm ein alter Mann aus China prophezeite, dass er ansonsten bei einem Flugzeugunglück ums Leben kommen könnte.
Per Auto, Zug und zu Fuß, machte sich Terzani auf den Weg von Asien bis nach Europa und auch wieder zurück, dann allerdings zu Wasser. Er spürte den alten Traditionen und Kulturen nach, die leider aufgrund von Materialisierung und Technologisierung oft verlernt bzw. vergessen wurden.









