Yoga wirkt entzündungshemmend

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Das Yoga gut für Körper und Geist ist und das allgemeine Wohlbefinden steigert wissen alle. Sogar die, die noch gar kein Yoga machen. Warum eigentlich?

Hinweise gibt die neue US-Studie „Stress, Inflammation, and Yoga Practice“ der Ohio State University, die im „Psychosomatic Medicine“ (wissenschaftliches Journal) erschienen ist.
Die Studie konnte belegen, dass Yoga entzündliche Reaktionen bei Stress minimiert und positiv beeinflusst, sprich das Entzündungsrisiko herabsetzt.

Festgestellt wurde das im Blut von 50 Test-Kandidatinnen, im Alter von durchschnittlich 41 Jahren. Die zwei Gruppen: Yoga Anfänger und fortgeschrittene Yoginis, die mind. 2x pro Woche Yoga üben wurden in 3 Sitzungen getestet. Sie mussten neben Yoga auch schriftlichen Aufgaben erfüllen, wurden mit Stress konfrontiert oder auch Kälte ausgesetzt.

So hatten die Anfänger einen 41% höheren Anteil an Interleukin (IL-6) und 4,75-mal so hohes C-reaktives Protein (CRP) als diejenigen, die bereits seit 2 Jahren regelmäßig Yoga machten.
Der Imunbotenstoff IL-6 ist maßgeblich an der Entstehung von Entzündungen im Körper verantwortlich. Auch Herzkrankheiten, Schlaganfall, Diabetes oder Gelenksentzündungen werden damit in Zusammenhang gebracht. Bei der Entstehung von Krankheiten spielen Entzündungen eine große Rolle.

Laut Forschungsergebnis, dämpft regelmäßiges Yoga stressbedingte Veränderungen, bzw. grenzt diese ein. Das hat erhebliche gesundheitliche Vorteile.

Nähere Infos zu der Studie, findest du unter: www.psychosomaticmedicine.org

Na wenn das nicht noch die letzten Zweifler überzeugt? 😉

Eine schöne Restwoche wünscht euch
Eure Diana

Bildquelle: ©mohdnadlyaizat / Fotolia.com

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