Die 5 besten Meditationstipps

5-Meditationstipps

  1. Sitzposition wechseln
    Viele wagen sich nicht an Meditation, weil Sie denken, dass man nur im Lotussitz meditieren kann. Doch das stimmt nicht. Das einzige worauf es ankommt, ist eine aufrechte Sitzposition mit gerader Wirbelsäule. Das kann auch gerne auf einem Stuhl sein. Man kann auch von Meditation zu Meditation die Sitzposition variieren, um herauszufinden was am besten zu einem passt. Hier kommen ein paar Vorschläge, aus denen du auswählen kannst:

    • sitzend auf einem Stuhl, die Füße sollten stabil auf dem Boden stehen
    • mit einem Hilfsmittel unter dem Gesäß, z.B. Block, Decke oder Bolster
    • im Schneidersitz
    • im halben Lotussitz
    • im vollen Lotussitz
    • im Heldensitz
  2. Zeiten variieren
  3. Es muss ja nicht gleich eine halbe Stunde sein. Das setzt unnötig unter Druck. Fang mit 5 – 10 Minuten an. Übe das eine zeitlang und erhöhe dann langsam. Besser du übst regelmäßig für 5 Minuten als gar nicht.

  4. geführte Meditation
  5. Es fällt dir schwer an nichts zu denken. Mach dir nichts draus, das passiert auch einem langjährigen und fortgeschrittenen Yogi. Lass dich doch einfach durch die Meditation führen. Das ist herrlich entspannend.

    Mein persönlicher CD-Tipp: Jack Kornfield, Meditation für Anfänger.

  6. Geh-Meditation
  7. Gerade die Mittagspause ist ideal: Man kommt raus, schnappt frische Luft und kommt auf andere Gedanken. Die Idee ist, nicht zu Fuß gehen, um Besorgungen zu machen, sondern nur den Spaziergang zu genießen. Du kannst diese Art von Meditation auch auf andere Dinge übertragen, die rhythmisch sind, z.B. Nordic Walking, Joggen oder Schwimmen. Suche dir einen Satz, der zum Rhythmus deiner Bewegung und deinem Atem passt. Beim Einatmen gehe 4 Schritte und denke: „Ich freue mich“ und beim Ausatmen gehst du weitere 4 Schritte und denkst: „…über diesen schönen Tag“.

  8. „Bewegungs“-Meditation

Ich nenn sie jetzt einfach mal so. Im Kundalini-Yoga singt man oft Mantren während der Meditation oder führt bestimmt Handbewegungen (Mudren) durch. Manchmal auch beides. Hintergrund ist, dass man durch die Konzentration auf die Koordination von Gesang und Bewegung seine Gedankenkreise durchbrechen kann. Wenn doch Gedanken kommen, gerät man ganz schnell aus dem Rhythmus und konzentriert sich. Die Gedanken verschwinden wieder.

Was sind deine Erlebnisse und Erfahrungen bei der Meditation?

Ich freu mich auf eure Kommentare
Eure Diana

Bildquelle: ©redsheep@pixelio.de

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1 Antwort
  1. Salimsajany
    Salimsajany says:

    In den letzten Jahren ist die Meditation zumehmend gesellschaftsfähig geworden, nachdem eine zunehmende Zahl von Menschen sie als Zuflucht vor Zivilisationsfolgen wie Lärm, Hektik, Leistungsdruck und ganz allgemein Stress entdeckt haben. Als stille Meditationsform, die im Westen Verbreitung gefunden hat, gilt vor allem Yoga.

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