Die Krankenhäuser sind voll, die Ambulanzen sind mit den fast schon sekündlichen Einlieferungen überfordert und die Ärzte kommen gar nicht mehr nach, die ganzen Knochenbrüche zu operieren und einzugipsen. Stürze mit Arm- oder Beinbrüchen stehen im Moment ganz hoch im Kurs, leider. Irgendwie habe ich auch nicht den Eindruck, dass sich an dieser Situation schnell etwas bessert.
Wenn auch du zu den Leidtragenden des Winters gehörst, musst du nicht zwangsweise auf deine Yoga Übungen verzichten. Aber auch bei anderen Verletzungen wie Zerrungen oder Verstauchungen kannst du deine Yoga Übungen einfach an deine aktuelle Situation anpassen. Gehe jetzt aber besonders vorsichtig und geduldig mit dir um und verlange nicht zu viel. Nimm Yoga Hilfsmittel zur Unterstützung, wie z.B. Gurt, Block oder Bolster.
Am besten bist du natürlich bei einem qualifizierten Yoga Lehrer aufgehoben, der individuell auf dich eingehen kann und die entsprechende Varianten anbietet. Sprich ihn einfach am Anfang der Yoga Stunde an und er wird dir sicherlich gerne so gut er kann weiterhelfen.
Und so lange du aufrecht sitzen kannst, sind Atemübungen und Meditation immer möglich. Schicke deinen tiefen und ruhigen Atem an die schmerzende Stelle und stelle dir vor, dass mit jedem Atemzug ein wenig der Verletzung geheilt wird. Du glaubst gar nicht, wie stark dein Geist die Heilung beschleunigen kann. Du musst dich nur darauf konzentrieren und daran glauben.
Auf eine sturz- und verletzungsfreie Restwinterzeit
Eure Diana
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