Archiv: Montag, 22. März 2010

Mrz 222010

Forscher der Berliner Charité haben in einer Studie einen deutlichen Zusammenhang zwischen Stress in der Schwangerschaft und Fehlgeburten festgestellt. Danach haben werdende Mütter, die größeren Belastungen ausgesetzt sind, möglicherweise geringere Mengen des Hormons Progesteron im Blut – ein Stoff, der auch das Immunsystem der Mutter darin unterstützt, die körperfremden Zellen von Baby und Plazenta zu tolerieren. Auch das Ergebnis einer dänischen Studie (2008) belegt, dass zu viel körperliche Betätigung in der Frühschwangerschaft ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko darstellt.

Um dieses Risiko zu minimieren, ist es besonders wichtig, Stressfaktoren zu identifizieren, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Eine Möglichkeit ist, dass Du so oft es geht, Deine Sinne zurückziehst und Dich entspannst.

So geht’s:

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