Archiv: April 2010

Apr 302010

Yoga-and-Vegetarianism, Sharon Gannon

Sharon Gannon, einer der Begründerinnen des Jivamukti-Yoga hat seit einem einschneidenden Erlebnis mit 6 Jahren eine sehr enge Beziehung zu allen Tieren, ganz gleich ob gefährlich oder eklig.

In ihrem Buch Yoga & Vegetarianism erläutert sie auf anschauliche Weise und auf Basis von Patanjali’s Yoga Sutra wie die physische und spirituelle Praxis des Yoga historisch und strukturell zu einem vegetarischen Lebensstil führen kann.

Sie stützt sich dabei auf die 5 Yamas (ehtische Verhaltensregeln nach außen): Gewaltlosigkeit, Wahrheit, nicht stehlen, Einswerden und keine Besitzgier.

Gestützt auf umfangreiche Untersuchungen werden Beispiele gezeigt, dass man als Vegetarier einen erheblich Beitrag für den Umweltschutz leisten kann und so zum Weltfrieden beiträgt.

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Apr 292010

AcroYoga ist, wie so viele moderne Yoga-Richtungen in Amerika entstanden, besser gesagt in San Fransisco.

Was im Dezember 2003 durch einen gemeinsamen Freund initiiert, zwischen Jenny & Jason als ContactAcro entstand, hat inzwischen eine große Fangemeinde. Es gibt bereits über 120 zertifizierte Yogalehrer weltweit. Jenny kommt aus dem Yoga und Jason greift auf seine langjährige Lehrtätigkeit am Circus-Center in San Fransisco zurück.

AcroYoga verbindet die spirituelle Weisheit des Yoga mit der dynamischen Kraft der Akrobatik und der Güte der Thai-Massage. Diese drei alten Lehren bilden das Fundament für ein einzigartiges Verfahren, das auf Vertrauen aufbaut, Verbindungen pflegt und durch seine Verspieltheit, die Leichtigkeit in unser Leben zurück bringt.

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Apr 282010

Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Yogalehrer(innen) am Anfang der Yoga-Stunde die Hände vor der Brust zusammen nehmen und sich mit dem Wort „Namasté“ leicht vor den Schülern verbeugen. Und das, obwohl Yoga doch gar keine Religion ist?! Du sagst es wahrscheinlich zu ihr/ihm zurück, weil die anderen Yoga-Schüler es auch tun.

Namaste-Haltung, Anjali Mudra, Gebetshaltung

Bei uns im Westen kennen wir diese Handhaltung meist aus der Kirche, daher wird sie auch oft Gebetshaltung genannt. Es kann daher sein, dass der ein oder andere vielleicht eine etwas gespaltene oder sogar negative Einstellung dazu hat, weil er denkt, es hätte etwas mit Unterwerfung zu tun. Doch nicht im Yoga!

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Apr 272010

Seerose-Yogasutra

Heute möchte ich Dir Patanjali’s zweites Sutra vorstellen und Dir die entsprechende Interpretation an die Hand geben.

Was ist Yoga? Ein Wort mit vielen Interpretationen und Assoziationen.

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Apr 262010

Heute kommt der vorerst letzte Teil der Schwangerenyoga-Serie. Im Mittelpunkt steht der Sonnengruß, der speziell für werdende Mütter modifiziert wurde.

Nächste Woche gibt es als Extra die komplette Übungsserie für Schwangere als pdf zum Ausdrucken!


Schwangerenyoga-Sonnengruß1-4

So geht’s:

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Apr 232010

Weniger Stress = weniger GewichtWas verbindest Du mit Sommer? Vielleicht Sonne, Strand und Bikini/Badehose oder Hotpants, Minikleider und Tanktops? Ganz gleich was es ist, es schwingt auch immer ein bisschen „Aber dafür habe ich noch ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften“ mit.

Wer sich jetzt Stress macht, erreicht genau das Gegenteil. Hungern und ein extremes Sportprogramm sind in vielen Fällen zuviel. Denn was auch für Dein Gewicht verantwortlich ist, ist Stress!

Yoga hilft Dir, Stress abzubauen. Hast Du Stress, steigt die Bildung des Hormons Cortisol an. Wenn zum Stress nun auch Sorgen kommen, kann der erhöhte Cortisolspiegel sogar anhalten. Ist dieser hoch, hast du enorm viel Hunger und das im Essen enthaltene Fett lagert sich als Hüftgold ab. Eine Folge davon kann eine Insulinresistenz sein, die zu Diabetes Typ 2 führt.

Mit Yoga kannst Du Deinen Cortisolspiegel reduzieren. Regelmäßiges Yoga fördert Dein Körperbewusstsein.

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Apr 222010

Guru-SwamiWenn das Wort Guru fällt, zucken einige etwas ängstlich zurück. Die Bilder, die man von einem Guru im Kopf hat, werden oft mit den Eigenschaften: alt, Inder, langer weißer Bart, Turban und orange farbene Kurta belegt. So in etwa wie auf dem Foto. Doch wer sich so kleidet muss noch lange kein Guru sein.

Das Wort Guru hört sich im ersten Moment geheimnisvoll an, doch wenn man es aus dem Sanskrit übersetzt heißt „gu“ Finsternis und „ru“ vertreiben, also jemand der die „Finsternis vertreibt“. Und wer sitzt schon gern im Dunkeln? ;-)

Die Hatha-Yoga Pradipika, das Grundlagenwerk zum Hatha-Yoga beschreibt einen Guru als „jemanden, der deine Seele durch die Leuchtkraft seines eigenen Geistes offenbart und zum Leuchten bringt. Ein Guru ist derjenige, der Dunkelheit und Unwissenheit aus Deinem Geist beseitigt und reines Licht Deines inneren Bewusstseins zu Tage fördert. Er kann sich in der Welt des Yoga auskennen, muss es aber nicht. Der wichtigste Faktor ist Dein Glaube an seine Worte und Dein Gehorsam. Dann ist es egal, ob seine Anweisungen richtig oder falsch erscheinen; sie werden für Dich fruchtbar sein.

Vielleicht fragst Du Dich: „Wie finde ich meinen Guru?” „Muss ich dazu nach Indien reisen?“ „Wie erkenne ich den Guru?“ Jemand, der sich Dir vorstellt und sagt, „Hallo, ich bin Dein Guru“, ist es definitiv nicht. Und wenn jemand von Dir verlangt, dass Du einen Bluteid schwören sollst und allen weltlichen Besitztümern entsagen musst dann mach Dich am besten schnell aus dem Staub.

Die Definition der Autoren des Buchs Jivamukti-Yoga Sharon Gannon und David Life gefällt mir sehr gut. Sie definieren Guru als eine Art „Übersetzer“, der weder indischer Abstammung sein muss und auch „noch“ nicht zwangsweise erleuchtet.

Ein Guru ist aus ihrer Sicht vielmehr ein Lehrer, der Dich in die Welt des Yoga einführt und Dich an seinen Erfahrungen teilhaben lässt. Er kann Dir Methoden an die Hand geben, um Deine Praxis zur Selbstverwirklichung zu fördern.

Sie beschreiben, dass die Beziehung zwischen einem Guru und einem Schüler auf Demut und Wertschätzung basiert, aus der der Lehrer nicht profitieren sollte. Vielmehr sollte er die Leistungen des Schülers anerkennen und ihm helfen, die Verbindung zum Selbst zu öffnen.

Bei der Wahl des „richtigen“ Gurus, bewerte nicht ausschließlich nach intellektuellen Gesichtspunkten, lass Dich vielmehr von Deiner Intuition, Gefühlen und Erfahrungen leiten.

Viel Erfolg bei der Suche nach Deinem Guru
Deine Diana

Bildmaterial: ©k.h.s. wosuss@Pixelio

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Apr 212010

Jeder der einen Garten oder einen Balkon hat, steht in Startlöchern und wartet auf die Sonne. Kaum erscheint sie am Himmel, gibt es kein Halten mehr – das Beet oder der Blumenkasten ruft.
Man ist voller Leidenschaft und Hingabe dabei und bemerkt gar nicht, wie die Zeit vergeht.

Ist man dann fertig, richtet man sich wieder auf und betrachtet sein Werk voller Stolz. Doch was ist das? Wo kommt der Schmerz im Rücken denn plötzlich her? Das erinnert mich an den Ausdruck „Krumm buckeln“. Damit Dir das nicht passiert, hier ein paar schöne Yoga Übungen zum Aufwärmen, für die Pause zwischendurch und zur Entspannung hinterher.

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Apr 202010

Kurkuma_Gewürz_AyurvedaFür heute habe ich ein Bilderrätsel vorbereitet.

Auf dem Bild ist die Blüte einer Pflanze abgebildet.

Weißt Du um welche Pflanze es sich handeln könnte?

Damit es einfacher ist, gebe ich Dir ein paar Tipps:
Es ist eine Pflanze, die aus der ayurvedischen und indischen Küche nicht mehr wegzudenken ist.
Man nennt sie auch „gelben Ingwer“.
Sie kommt in Curry-Mischungen vor.
Einige benutzen Sie auch als Ersatz für Safran, da sie günstiger ist.
Sie ist aufgrund ihrer gelben Farbe oft in Senf enthalten.
Früher wurde die Pflanze zur Färbung von Stoffen in der Textilindustrie eingesetzt.

Na, hast Du es rausgefunden?

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Apr 192010

Jeder weiß es und es gilt sowohl für Schwangere als auch für Nichtschwangere: Bewegung ist wichtig!

Aber gibt es auch ein zuviel an Bewegung und wie viel ist zu viel?
Es gibt Schwangere, die häufig an ihrem alten Yoga-Programm festhalten.

Besonders ehrgeizige Frauen setzen sich selbst in der Zeit der Schwangerschaft gerne einem gewaltigen Leistungsdruck aus. Auf einmal geht es dann weniger um das Wohlbefinden von Mutter und Kind, sondern vielmehr darum, in der Lage zu sein, kräftemäßig weiter mithalten zu können. Ein weiterer Grund ist möglicherweise, dass die Frau sich Sorgen macht, in der Schwangerschaft übermäßig zuzunehmen und deshalb an einem möglichst anstrengenden Programm festhält.

Nicht jede Schwangere weiß, dass in einer regulären Yogaklasse nicht gezielt genug auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann, daher sind spezielle Yogakurse für Schwangere oder pränatale Yoga-Kurse sehr zu empfehlen.

Es kann auch sein, dass es einfach eine Weile braucht, bis die werdende Mutter wirklich einen Bezug zu ihrer Schwangerschaft aufgebaut hat. In diesem Falle wirkt es meist beruhigend, trotz der großen Neuigkeit erstmal genauso weitermachen zu können wie bisher. Was auch immer die Gründe der einzelnen Frau sein mögen, letztendlich ist und bleibt es allein Deine Entscheidung, in welchem Maße Du Dich während der Schwangerschaft körperlich betätigen möchtest, doch ein wenig Ruhe solltest Du Dir nicht nehmen lassen.

Eine sehr angenehme und entspannte Yoga-Haltung ist diese abgewandelte Form von Savasana, der Totenstellung.

So geht’s:

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