Global Yoga Peace and Healing Prayer am 11. Juli 2010

Global Yoga Peace and Healing Prayer

Yoga ist mehr als nur Beweglichkeit und Entspannung:

Yoga heißt Verbindung. Verbindung von Körper und Geist. Verbindung zu unserem Bewusstsein!

Bewusstsein für die Erde auf der wir leben, die Natur die uns umgibt und unsere Mitmenschen. Es darf nicht immer nur um unser eigenes Wohlbefinden und unser Ego gehen. Würden wir uns mehr um das Gemeinwohl Gedanken machen als nur um uns selbst und wie es uns persönlich besser gehen könnte, würde es mehr Frieden auf der Welt geben.

Sharon Gannon schreibt in ihrem Buch Jivamukti-Yoga dazu: „Yoga schenkt uns ein wunderbares Modell für verantwortungsvolles Handeln.“

Unter dem Titel: „Global Yoga Peace and Healing Prayer” kannst Du Dich am 11. Juli 2010 mit vielen anderen Yogis und Yoginis zusammenschließen und Deine Yoga-Practice der Rettung der Erde widmen. Der 11. Juli deshalb, da an diesem Tag die Mondfinsternis stattfindet.

Jeder kann mitmachen, ganz gleich wo auf der Welt Du Dich am Sonntag befindest. Ganz gleich, ob Du einen Yoga-Unterricht besuchst, einen Yoga-Workshop oder Du Deiner eigenen Yoga-Praxis nachgehst.

Du wirst Dich vielleicht fragen, was das soll und wie man wohl die Erde retten kann, bloß weil Du während 90 Minuten Yoga an die Erde denkst auf der wir alle gemeinsam leben.

Aber genau darum geht es! Denke darüber nach, wie Du mit verantwortungsvollem Handeln dazu beitragen kannst, die Welt zu verbessern. Denn wenn jeder sich diese Gedanken macht und nur ein Bruchteil dessen, was er für möglich hält in die Tat umsetzt, dann ist schon ein großer Schritt getan.

Das können Kleinigkeiten sein, wie z.B.

  • die tägliche Duschzeit reduzieren und den Wasserstrahl beim Einseifen abstellen
  • Naturkosmetik verwenden, die ohne Tierversuche hergestellt wird
  • nicht mehr so viel einzeln Verpacktes kaufen
  • das Auto öfter stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren
  • Kräuter im Blumenkasten selbst anbauen
  • auf Plastikflaschen verzichten und Wasser aus der Leitung trinken

Vielleicht machst Du das ja auch bereits, super. Dies sind auch nur Beispiele und ich bin sicher, Dir fallen noch eine Menge mehr ein. Wenn Du Dir diese Punkte ansiehst, wirst du feststellen, dass du damit nicht nur Deinen Geldbeutel schonst, sondern auch die Umwelt schützt. Eine sogenannte Win-Win-Situation.

Auf dieser Facebookseite habe ich noch folgende Erläuterung gefunden:

„Was wäre wenn ….. alle Yogis auf der ganzen Welt für einen Tag ihre heilende Gebete zur Mutter Erde schickten ….? Widme am 11. Juli einen Moment Deiner Zeit und visualisiere wie unsere schöne Erde ohne jegliche Umweltkatastrophen aussehen könnte. Schicke Dein Gebet ganz aus der Tiefe Deines Herzens und verleihe ihm somit Kraft.

Die Wissenschaft hat bewiesen, dass Gebete wirken können! Lass Dein Gebet kraftvoll sein und dazu beitragen, dass eine globale Verschiebung zur Heilung unseres Planeten eintritt!“

Mach auch Du mit und verbreite diese Nachricht an möglichst viele Menschen, die sich nach einer heilen Welt sehnen.
Eure Diana

Bildmaterial: ©Thorben Wengert@pixelio.de

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