Beug dich zurück und blicke nach vorne

Jasmine-Jolley-Diana-YogaAm vergangen Samstag kam ich mal wieder in den Genuss eine weitere internationale Yoga-Lehrerin kennen zu lernen, diesmal Jasmine Jolley aus NYC.

Ihre besondere Leidenschaft gilt dem, was mir oft Leiden schafft, nämlich intensive Rückenbeugen.

Aber dank ihres tollen aber schweißtreibenden Yoga-Workshops mit dem Titel “Open up to the Divine” fiel mir das sogar leichter als gedacht.

Ich habe es sogar mit Ihrer Hilfe sogar geschafft vom Handstand (Adho Mukha Vrksasana) in das große Rad (Urdhva Dhanurasana) zu kommen. Statt dann elegant den Oberkörper nach oben zu schwingen und zum Stehen zu kommen wie Jasmine, hab ich mich allerdings eher wie ein nasser Sack auf den Boden abgerollt.

Ein bisschen Angst kann bei Rückbeugen immer mitschwingen, man hat hinten keine Augen und schwebt so im Ungewissen. Aber gerade deshalb sind Rückbeugen auch so wichtig. Wir können unsere Angst so in Selbstbewusstsein und Stärke verwandeln.

Beugen wir uns zurück, öffnen wir gleichzeitig unser Herz. Unsere Wirbelsäule kann sich endlich mal nach hinten dehnen und nicht wie im Alltag meist nach vorne. Das tut auch unseren Schultern gut, die sich ebenfalls öffnen. Wer viel am Schreibtisch sitzt kennt wahrscheinlich das Problem von nach vorn gezogenen Schultern nur zu gut – leider.

Jasmine zeigte uns dann noch, wie man in Partnerarbeit leichter den Skorpion (Vrischikasana) üben kann.

Jasmine-Jolley-Skorpion

Puh, was hier so leicht und einfach aussieht ist Körperbeherrschung pur. Aber schließlich braucht man ja immer noch Ziele im Leben 😉

Wer Jasmine auch mal erleben möchte, findet auf ihrer Website www.rabliss.com ihren aktuellen Schedule.

Ein gelungener Samstag-Vormittag, mit jeder Menge Inspiration und guter Laune.

Danke und Namasté
Diana

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