Archiv: September 2011

Sep 302011

Morgen am 1. Oktober ist Welt-Vegetarier-Tag. Auch wenn Du (noch) kein Vegetarier bist, eine gute Gelegenheit mal wieder darüber nachzudenken, ob das nicht auch was für Dich sein könnte.

Eingefleischte Esser denken oft, man könnte als Vegetarier nur noch Salat essen und bei den klassisch deftigen Mahlzeiten ist man nur die Beilagen, wie langweilig. Doch diese Annahme ist weit gefehlt.

Vegetarisches Essen ist nicht nur gesünder, klimafreundlicher sondern auch noch richtig lecker. Es gibt im Übrigen auch immer mehr Männer, die sich komplett fleischfrei ernähren.
Versuch doch im Oktober einfach mal bewusst weniger Fleisch zu essen und beobachte Deinen Körper, ob Du nicht positive Veränderungen feststellen kannst.

Vielleicht hast Du ja auch Lust Dich vegetarisch zu ernähren, doch Dir fehlt noch der richtige Einstieg? Versuch es doch mal mit dem leckeren Spaghetti-Bolognese-Rezept von Attila Hildmann.
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Sep 282011

Wie bereits im Om des Tages vom Montag, geht es auch in der heutigen Playlist rund um das Herz.

Auch im Yoga gibt es spezielle Yoga-Übungen, Asanas, um sein Herz zu öffnen. Generell zählen alle Rückbeugen zu Herzöffnern.

Rückbeugen fördern die Energie und die Gute Laune. Vor allem schenken Sie selbstbewusstsein und reduzieren Angst.

Die Songs die ich zu Kobra, Heuschrenke und Co. ausgewählt habe, haben nicht nur alle das Wort Herz oder Heart im Refrain, sondern bringen Dich ein wenig “back to the 80ts” und heben die Stimmung.

Also viel Spaß mit meinen “Herz”-Songs:

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Sep 262011

Buddha-Brunnen Om des TagesMan sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.

Dieses Zitat stammt aus dem „kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry und Du hast es sicherlich schon mehr als einmal gehört.

Doch wie kann man überhaupt mit dem Herzen sehen? Unser Herz ist ja nicht nur das Organ, das uns am Leben hält, sondern auch unsere „Gefühlszentrale“, dort wo wir Empfindungen wahrnehmen.

Empfindungen können schön sein, so wie das Gefühl von Dankbarkeit, Glück, Freude oder das stärkste Gefühl die Liebe. Aber auch nicht ganz so schöne Gefühle, wie Trauer oder Wut oder nehmen wir dort wahr.

Um mit dem Herzen zu sehen, müssen wir die Verbindung zu ihm wieder herstellen. Normalerweise übernimmt unser Verstand das Denken. Die Intuition, die vom Herzen ausgeht, wird meist unterdrückt.

Wer sich wohl fühlt und seinem Herzen die nötige Aufmerksamkeit schenkt, sieht auch die Welt positiver.

Versuch doch mal folgende Herzmeditation:

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Sep 222011

Taste-the-Waste-KinofilmDas Bild auf der linken Seite lässt in etwa vermuten, um was es in dem Kinofilm Taste the Waste von Valentin Thurn geht –um unsere Wegwerfgesellschaft.

Dieser Film möchte wachrütteln und uns klar machen, was und wie viel Tag täglich in unseren Haushalten und Unternehmen an noch verwertbaren Lebensmitteln weggeworfen wird.

Wegschauen ist zwar bequem, doch irgendwann ersticken wir in unserem Müll und dann ist das Geheule groß, warum nicht früher etwas dagegen unternommen wurde.

Yogis die versuchen, nach den Regeln Patanjali’s, den Yamas und Nyamas, zu leben, denen wird Brachmacharya, die Mäßigung und auch Aparigraha, das Nicht-Horten sicherlich etwas sagen.

Es geht darum, sich bewusst zu machen wie viel wir tatsächlich zum Leben brauchen und uns auch mal mit weniger zufrieden zu geben, sprich die eigenen Ansprüche mal runterzuschrauben.

Jeder Einzelne, kann etwas zu einer besseren Welt beitragen – auch Du!

Und zwar:

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Sep 192011

Knieprobleme-YogaKnieprobleme gehören fast schon zu den Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck und Diabets Typ2. Selbst in meinem Familien- und Bekanntenkreis hat fast schon jeder Dritte eine Meniskus-Operation hinter sich. Und leider noch nicht mal mit dem gewünschten Erfolg :-(

Es heißt aber nicht, dass Menschen, die entweder bereits am Meniskus operiert wurden, oder evtl. schon chronische Knieprobleme haben, auf Yoga verzichten müssen. Ganz im Gegenteil, durch gezielten Muskelaufbau (Quadrizeps) in den Beinen können die Schmerzen sogar reduziert werden.

Bevor Du allerdings zu einem Yoga-Kurs gehst, befrage bitte zuerst Deinen Arzt oder Orthopäden, ob aus medizinischer Sicht etwas dagegen spricht. Wenn nein, prima.

Achte bei allen stehenden Yoga-Übungen (Standhaltungen) darauf:

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Sep 152011

Yoga-Übung-Kopfstand-SirsasanaHeute stelle ich Dir die Königin aller Yoga-Haltungen vor, den Kopfstand oder wie er im Sanskrit heißt, Salamba Sirsasana. Salamba steht für unterstützt und Sirsa bedeutet Kopf.

Es ist interessant, wie viel Angst Menschen vor dieser Haltung haben. Gerade heute rief mich eine neue Yogaschülerin an und fragte: „aber den Kopfstand üben wir nicht, oder?“ Ich konnte Sie beruhigen, denn in Anfängerklassen unterrichte ich prinzipiell keinen Kopfstand.

Denn um sicher im Kopfstand stehen zu können, braucht es zuallererst Mut, dann Kraft und auch Balance.

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Sep 122011


Yoga-im-Sommer-Vrksasana-Baum

Was gibt es Schöneres als die wärmenden Sonnenstrahlen im Liegestuhl zu genießen? Ein kühler Drink, ein schönes Buch oder mit Freunden zusammen einen lauen Sommerabend verbringen. Gerade in diesem Jahr, wo sich die Sonnenstrahlen so selten zeigen.

Wenn ich Dir jetzt erzähle, dass es auch wichtig ist im Sommer Yoga zu üben, denkst Du sicherlich ich bin verrückt. Doch diese Vorteile werden Dich sicherlich überzeugen:

1. Yoga verschafft angenehme Kühle

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Sep 092011


Die-Macht-der-GedankenUnsere Gedanken sind machtvoll und wenn wir nicht aufpassen, übernehmen sie die Herrschaft über uns. Sie haben nicht nur die Fähigkeit, uns von Dingen zu überzeugen, die nicht wahr sind (siehe Artikel Tod durch Einbildung), sondern lassen uns auch manchmal an der Wahrheit zweifeln. Zum Glück funktioniert es auch anders herum, z.B. Heilung allein durch Vorstellungskraft (siehe Artikel, die Welt).

Häufig finden wir dieses Phänomen, wenn wir vor etwas Angst haben. Das ist der Moment, wo wir uns selbst im Weg stehen.

In meinem Yoga-Unterricht ist das oft der Moment, wenn ich das Wort „Kopfstand“ auch nur in den Mund nehme. Selbst wenn es sich nur um eine harmlose Vorübung zum Kopfstand handelt. Die Angst vor dem Unbekannten hat die Übermacht und der Körper wirkt wie versteinert.

Wie kann man seine Gedanken positiv für sich nutzen?

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Sep 052011


Die Redensart: „er oder sie hängt in den Seilen“ kann beim Anti-Gravity-Yoga fast wörtlich genommen werden, nur das anstatt mit Seilen mit Tüchern gearbeitet wird. Wenn Du jetzt große Fragezeichen in den Augen hast, wundert mich das nicht, denn so richtig kann man sich das gar nicht vorstellen.
Schaut man sich die Yoga-Videos bei Youtube an, so erinnert das doch stark an Sportunterricht aus Kindertagen, wo man sich mit Ringen durch die Sporthalle geschwungen hat. Mit Erleuchtung hatte das damals allerdings wenig zu tun – und heute? Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass die Unbeschwertheit und Leichtigkeit durch Anti-Gravity-Yoga oder FlyYoga durchaus wieder zurück kommt.

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Sep 012011

Blumenwiese_alf_loidlWenn Du schon ein paar Mal in einer Yoga-Stunde warst, wird Dir sicherlich aufgefallen sein, dass die richtige Atmung beim Yoga unglaublich wichtig ist. Sie leitet Dich von Yoga-Übung zu Yoga-Übung. Meist werden zu Beginn der Yoga-Stunde Atemübungen durchgeführt, die Dich im Hier und Jetzt ankommen und Dir Deinen Atem wieder bewusst werden lassen. Für Einige ist dies der erste wahrgenommene Kontakt mit der eigenen Atmung.

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