Die meistgestellten Fragen von Yoga-Anfängern

Yoga-FAQ

Bevor ein neuer Yoga-Schüler in einen meiner Yoga-Kurse kommt, bekomme ich vorher ganz oft erst einmal einen zaghaften Anruf. Ich mag diese Anrufe ganz gerne, da man hier bereits den ersten Kontakt knüpft. Und nach einer kurzen Anlaufzeit werde ich ganz schnell mit Fragen gelöchert.

Ganz gleich ob Mann oder Frau, jung oder alt, eines haben diese Anrufe alle gemeinsam, nämlich den Inhalt der Fragen. Meist kreisen die Gedanken, um die gleichen Fragestellungen. Als Yoga-Anfänger hast Du hier auf einen Blick die wichtigsten Fragen geklärt.

Lies hier meine Top 10 der am meisten gestellten Fragen:

wer-kann-yoga-machen-wildworx-fotolia1. Wer kann Yoga machen?
Eigentlich JEDER kann mit Yoga beginnen, egal welches Geschlecht oder welches Alter oder in welcher körperlichen Konstitution man sich gerade befindet. Wer regelmäßig übt, wird feststellen, dass sich z. B. Rückenschmerzen verbessern. Man fühlt sich allgemein ausgeglichener und fit und regt sich nicht mehr so leicht auf. Yoga hat einen ganzheitlichen Ansatz (Körper, Geist und Seele). Wer weniger Schmerzen hat, ist ausgeglichener und weniger schnell gereizt. Und wer ausgeglichener ist, der hat auch eine offenere und freundlichere Ausstrahlung. 😉

Yoga ist unglaublich anpassungsfähig. Selbst bei vorübergehenden Verletzungen lässt sich Yoga durchführen. Ich habe sogar schon von Menschen gehört, die dauerhaft im Rollstuhl sitzen oder deren Bett zum Lebensmittelpunkt geworden ist, die Yoga machen und davon profitieren. Yoga-Übungen sollten generell auf die jeweilige Situation und Tagesform individuell zugeschnitten werden. Es gibt also keine Ausrede, Yoga nicht zu üben oder auszuprobieren.

Yoga-im-Büro2. Ist Yoga nur was für Bewegliche?
Ja, auch wenn es schwer zu glauben ist. Vor allem, wenn man auf Plakaten und Zeitschriften stets die besonders verwrungenen Menschen sieht.
Beim Yoga geht es nicht in erster Linie darum flexibler zu werden, das ist nur ein äußerst angenehmer Nebeneffekt. Die Yoga-Übungen dienen in erster Linie der Heilung, Erhaltung der Gesundheit und der Vitalität.
Im Alltag bauen wir eine Reihe von Spannungen aufgrund von Fehlhaltungen und Überlastungen auf. Ziel ist es diese Spannungen zu lösen. Das Einzige was man zum Yoga braucht ist Zeit und den eigenen Atem, der Rest kommt von ganz alleine.

Kann-Yoga-schaden3. Kann Yoga auch schaden?
Ja, Yoga kann schaden, immer wenn man es übertreibt. Die höchste Form des Yoga ist persönliche Verantwortung!
Wenn der Körper noch nicht so flexibel ist, wie der des Yogalehrers oder der Mattennachbarin, drücke Dich nicht mit Gewalt in die Haltung hinein, denn das ist der Moment, wo man sich verletzen kann. Bleibe bei Dir, gebe Dein Bestes aber nicht mehr. Spiele mit Deiner persönlichen Grenze. Atme in die Dehnung hinein und evtl. kannst Du dann mit der Ausatmung noch ein wenig tiefer in die Haltung gehen. Sobald Du Schmerz spürst oder der Atem sich verändert, mach eine Pause.

Yoga im Alter4. Gibt es eine Altersgrenze, ab der man nicht mehr Yoga praktizieren sollte?
Nein. Es gibt heutzutage für jedes Alter und die jeweiligen psychischen & physischen Fähigkeiten spezielle Yoga-Kursangebote. Ich freue mich sehr, dass ich einige Damen in meinen Yogakursen habe, die bereits über 70 sind und von Woche zu Woche fitter werden.

Die Yoga-Übungen werden mit Hilfsmitteln wie Klotz, Gurt, oder Decke so angepasst, dass sie zu den körperlichen Möglichkeiten und spezifischen Bedürfnissen passen, z.B. Yoga auf dem Stuhl.

 

yoga-fuer-schwangere5. Ist Yoga auch für schwangere Frauen geeignet?
Ja. Es gibt eine Vielzahl von Yoga-Kursen die speziell für Schwangere angeboten werden. Spezielle Vorkenntnisse sind meist nicht erforderlich.
In Schwangeren-Kursen wird der Schwerpunkt auf angepasste Yoga-Haltungen und auf sanftes Dehnen gelegt, die die Körperwahrnehmung und das Bewusstsein für eine tiefe Atmung fördern, die die Geburt erleichtert.
Wer vor der Schwangerschaft bereits Yoga-Erfahrung gesammelt hat, kann so lange der regulären Praxis nachgehen, wie Frau sich gut fühlt. In den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft empfiehlt es sich kein Yoga zu machen. Ich habe in meinen regulären Yogakursen sogar Frauen, die bis zur 36. Woche bei mir Yoga mit Modifikationen geübt haben.

Wie oft sollte ich Yoga üben?

6. Wie oft sollte ich Yoga üben und wie lange sollte die Yoga-Praxis jeweils dauern?
Am besten täglich. Je öfter man übt, desto mehr profitiert man. Allerdings immer auf den aktuellen Energie-Level anpassen. Wer es zu ambitioniert und verbissen angeht, wird eher nicht profitieren, eher im Gegenteil. Übe stets diszipliniert aber immer mit Geduld.
Jeden Tag 10 Minuten zu üben, ist besser als nur einmal pro Woche. Probiere aus, was für Dich am besten ist. Höre auf Deinen Körper. Nur wer weiß was er fühlt, kann wissen was er braucht. Aber lass Dich vom inneren Schweinehund nicht in die Irre führen, der ist immer für Sofa 😉

 

Yogische-Ernaehrung7. Muss ich Vegetarier oder gar Veganer werden, um Yoga zu üben?
Nein, aber eine ausgewogen Ernährung hat noch niemandem geschadet. Es lohnt sich wirklich mal darauf zu achten was man isst. Oft macht man sich auch selbst was vor. Einfach mal eine Woche lang alles aufschreiben was im Magen landet. Meist sagt der Körper, wie er das gerade verzehrte Essen so findet. Wer danach müde und schlapp ist und unter Völlegefühl leidet, hat noch nicht das Richtige gegessen.

Viele Yogis schwören auf eine rein vegane Ernährung (ohne jegliche tierische Produkte). Ich gehöre auch dazu, doch ob man gleich Veganer wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Beim Yoga geht es um das Bewusstsein und Achtsamkeit. Sowohl im Hinblick auf das eigene Leben als auch zu anderen Lebewesen.

 

Yoga während der Menstruation8. Yoga während der Menstruation, ja oder nein?
Ja und nein. Es gibt zu diesem Thema viele verschiedene Sichtweisen. Einige Yoga-Richtungen sagen, dass es besser ist während der Menstruation nicht zu üben. Andere sagen, dass generell nichts gegen eine Asana-Praxis spricht, man nur Umkehrhaltungen, wie z.B. Kopfstand, Schulterstand, Pflug, etc. vermeiden sollte. Hintergrund ist, dass Umkehrhaltungen den natürlichen Fluss des Blutes umkehren und die toxische Substanz so wieder zurück in den Körper fließt. Wenn ich Regelschmerzen habe, übe ich restorative Haltungen und meditiere. Probiere aus, was Dir und Deinem Körper besser gefällt.

 

ist-yoga-eine-sportart9. Ist Yoga Sport?
Eigentlich Nein, doch viele Menschen betreiben Yoga wie eine Sportart.
Die Wahrheit ist, Yoga ist kein Sport und auch nicht mit anderen „Gymnastikformen“ zu vergleichen, da es wesentlich tiefere Schichten des Körpers mit einbezieht als „nur“ Muskeln und Knochen. Es gibt kein Wettbewerb und kein besser und schlechter. Mit bestimmten Yoga-Übungen hilft man dem Körper bei der Entgiftung, da die inneren Organe und das Hormonsystem anregt werden und sich das Nervensystem stabilisiert. Aber auch die Beweglichkeit verbessert sich deutlich.

Zur Frage was denn der Unterschied zwischen Yoga und Gymnastik wäre, habe ich mal einen Vergleich gelesen, da mir sehr gut gefallen hat: „Es ist so, als würde man fragen, was der Unterschied zwischen 50 km Gehen und einer Pilgerwanderung ist.“ Es ist das reflektieren über unser Leben und die Aufgabe auf dieser Welt.

Yoga für Jogger, Läufer und Spaziergänger

10. Sollte ich neben Yoga noch weitere Sportarten ausüben?
Ja und Nein. Aus meiner Sicht kommt es ein wenig auf die Yoga-Richtung an. Durch die fließenden Abfolgen im Power-Yoga hat man ein gutes Herz-Kreislauf-Programm und stärkt die Ausdauer. Die Konzentration wird vor allem darin geschult, dass der Atem die Bewegungen stets einrahmt, d.h. ohne Atmung keine Bewegung. Die Muskeln werden in Dehnungs- und Kräftigungsübungen geformt. Mit Power-Yoga hat man ein perfektes Workout für Körper, Geist und Seele, das aber gerne durch Ausdauer- oder Teamsportarten, die Spaß machen und dem Körper gut tun, ergänzt werden kann.

Du bist Yoga-Anfänger? Welche Fragen schwirren Dir noch durch den Kopf?
Du bist Yoga-Lehrer? Mit welchen Fragen wurdest Du schon konfrontiert? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

Namasté
Deine Diana

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15 Kommentare
  1. Diana
    Diana says:

    Hallo Barbara,

    wenn das die Anleitung war, die du gebraucht hast, wunderbar!
    Ich freue mich, wenn ich dir damit weitergeholfen habe.

    Namasté
    Diana

  2. Barbara
    Barbara says:

    Hallo Diana,

    Super!!!!
    Genau solch‘ eine detailierte Anleitung fehlte mir (auch, wenn ich es jetzt so lese, hätte selber ‚drauf kommen können).

    Ich danke Ihnen für die sehr schnelle Antwort mit den Links
    Barbara

  3. Diana
    Diana says:

    Hallo Barbara,

    wie schön, wenn Sie die Yogamatte auch zu Hause ausrollen möchten.
    Sie haben verschiedene Möglichkeiten sich ihre 10-15 Minuten zu gestalten. Nehmen Sie eine Atemübung, ein bis zwei Übungen zum Aufwärmen, z.B. Katze/Kuh, dann 1-3 Sonnegrüße und ein paar Asanas von denen Sie wissen, dass sie Ihnen gut tun. Und am Ende entspannen sie noch 1 – 3 Minuten. Je nach Zeit können Sie anschließend oder am Anfang noch meditieren.
    Sie können aber auch an einem Tag eine gezielte Körperregion üben, z.B. die Hüfte und bauen darum ihre 15 Minuten Praxis auf. Am nächsten Tag vielleicht Rücken, Beine oder Nacken/Schulter.
    Weitere Tipps finden Sie unter: http://www.diana-yoga.de/2011/08/yoga-zu-hause-tipps-und-sequenzen-fuer-anfaenger/

    Sollten Sie sich an die verschiedenen Asanas nicht mehr erinnern, empfehle ich Ihnen die Videos von http://www.yogamour.de, diese sind maximal 20 Minuten und kostenlos oder http://www.yogaeasy.de/diana-yoga. Dort können Sie gezielt nach Asanas, Zeit, Yogastil, etc. vorsortieren.

    Viel Spaß beim Üben
    Diana

  4. Barbara
    Barbara says:

    Hallo Diana,

    ich habe Yoga in einer Gruppe nur so kennengelernt, dass ich 1 1/2 Std. Yoga übte. Also von Anfangsentspannung über Atmungsübungen, Sonnengruß, Asanas und letztendlich die Endentspannung. Das hab‘ ich auch inne, aber nun möchte ich, wie Sie auch schreiben, täglich etwas „machen“. WIE kann solch ein tägliches Praktizieren von evtl. 10-15 Min. aussehen?

    Für eine Antwort bedanke ich mich mit lieben Grüßen im voraus,
    Barbara

  5. Diana
    Diana says:

    Hallo Kai,

    Wenn Du so viele asiatische Traditionen studiert hast, dann kennst Du sicherlich folgende „Überlieferung“: Ein Schüler kam zu seinem Guru und fragte ihn wie lange es denn dauern würde, bis seine Ausbildung vollendet ist. Der Guru antwortete: „so ca. 12 Wochen“. Nach kurzer Überlegung kam er zu dem Schluss, dass es wohl doch eher 12 Monate sind. Dann überlegte er noch ein bisschen weiter und kam auf die Antwort: „Es dauert 12 Jahre“. Doch dann hielt der Guru nochmal inne und korrigierte sich abermals: „Ich glaube es sind 12 Leben“

    Namasté
    Diana

  6. Kai
    Kai says:

    Hallo Diana,

    seit einiger Zeit interessiere ich mich nun schon für Yoga und habe natürlich auch schon einiges an Rechereche hinter mir. Kenne bis jetzt nur das chin. Tai Chi Chuan und Chi Gong. Nun habe ich sehr oft währned meiner Rechereche gehört und gelesen, das manche Menschen „nur“ 2 Jahre „Ausbildung“ absolviert haben und nun Yoga-Lehrer mit eigenen Studios sind. Yoga ist meiner Meinung nach aber mehr als nur körperliche Arbeit und ein Lehrer sollte doch nicht nur körperliche „Techniken“ kennen, sondern auch eine gewisse geistige Reife und Hlatung besitzen um sich „Lehrer“ zu nennen.

    Ist es wirklich so, das man im Yoga so intensiv lernt und Fortschritte macht, das man nach 2 Jahren ein „Lehrer“ ist? Wie gesagt kenne es nur aus dem chinesischen und da braucht man viele Jahre um es soweit zu bringen.

    Liebe Grüße
    Kai

  7. Diana
    Diana says:

    Liebe Simone,

    jeder Mensch reagiert anders. Ich habe davon leider noch nichts gehört.
    Speziell beim Thema Migräne kenne ich mich nicht besonders gut aus, zum Glück;-)
    Bei jedem wird die Migräne von anderen Faktoren ausgelöst, z.B. durch bestimmte Nahrungsmittel, durch Verdauungsprobleme, Zugluft, bestimmte Stresssituationen und falsche Bewegung.

    Vielleicht verspannst Du bei diesen Übungen besonders stark. Gerade bei der Schildkröte kann es sein, dass Dein Nacken zu sehr überstreckt wird oder Deine Nerven in dem Armen von den Beinen beeinträchtigt werden, was wiederum zu Migräne führen kann.

    Wenn diese beiden Übungen immer wieder eine Stoffwechselreaktion bei Dir auslösen, die zur Migräne führt, würde ich diese Übungen einfach lassen. Statt der Schildkröte mache einfach die Vorbeuge in der weiten Grätsche und für die Balance statt dem Tänzer den Baum und eine ergänzende Rückbeuge.

    Namasté und alles Gute
    Diana

  8. Simone
    Simone says:

    Hallo Diana,

    lese mit Interesse Deine Seiten. Ich habe vor ein paar Jahren wöchentlich Yoga in der Gruppe und manchmal zusätzlich zu Hause praktiziert. Dann hatte ich eine lange Pause vom Yoga. Da ich weiß, dass Yoga meine Welt ist, beginne ich seit einiger Zeit wieder zu Hause Yogaübungen zu praktizierten. Ich orientiere mich dabei auch am „Yoga Heilbuch“ von Susi Rieth, das mir einmal eine Yogalehrerin empfohlen hat.
    Nun habe ich eine Frage: Kann es sein, dass die Yogaübung „Stellung des Herrn Tänzer“ – Übung für die Leber oder auch die Schildkröte, die auch eine gute Übung für die Nieren, Nebennieren, Leber und Bauchspeicheldrüse sein soll, Migräne hervorrufen können. Jedes Mal, wenn ich eine dieser Übung ausgeführt habe, bekam ich spätestens am nächsten Tag eine Migräneattacke.
    Hast Du Erfahrungen damit?

    Liebe Grüße
    Simone

  9. Diana
    Diana says:

    Liebe Melanie,

    das freut mich sehr, wenn Dich meine Artikel motivieren 🙂
    Bleib geduldig dran und lerne Dich und Deinen Körper besser kennen. Jedes Mal wenn Du auf die Yogamatte steigst fühlt es sich ein bisschen anders an. Nimm dieses „anders“ wahr und gestalte Deine Yoga-Praxis danach.

    Namasté
    Deine Diana

  10. Melanie
    Melanie says:

    Hallo Diana,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort!

    Du hast ja Recht mit der Geduld, manchmal ist man einfach zu ungeduldig, habe mir jetzt auch Yoga-Blöcke angeschafft, für meine doch manchmal zu kurzen Arme 🙂 und für die entsprechende Motivation sind deine regelmäßigen Mails einfach super.

    Liebe Grüße
    Melanie

  11. Diana
    Diana says:

    Liebe Melanie,

    ich würde Dir eine Mischung aus beidem empfehlen. Wenn Du ausschließlich Asanas machst, die Du nicht so gut kannst, verlierst Du vielleicht die Lust. Mach Asanas die Dir Spaß machen und gut kannst und ergänze durch Asanas, die Dir schwerer fallen. Du musst nicht immer die gleichen Übungen machen, wechsle ab und schau was passiert. Achte auf Deinen Körper und verändere immer mal eine Kleinigkeit und beobachte, ob es Dir dann leichter fällt oder eher schwerer, so wie im Beispiel http://www.diana-yoga.de/2013/01/video-und-tipps-fuer-den-sonnengruss-a/
    Das Prinzip kannst Du auf alle Asanas anwenden.

    …und nicht vergessen, Yoga ist eine Lebensaufgabe und braucht gaaaanz viel Geduld. Und glaube mir, kein Yogalehrer kann alles perfekt. Jeder kann sich immer noch irgendwo verbessern.

    Viel Spaß beim Üben
    Diana

  12. Melanie
    Melanie says:

    Hallo Diana,

    vielleicht blöde Frage, aber ich stelle sie trotzdem.
    Da ich hin und wieder zu Hause alleine Yoga mache, frage ich mich, ob ich lieber erst mal Übungen mache und öfter wieder hole, die ich nicht so gut kann, bzw noch nicht so gelenkig bin, oder ob ich sie auch nach belieben wechseln kann und deshalb viele nicht „so gut“ ausüben kann.

    Danke für Deine vielen Tipps und Anregungen. Ich mag auch sehr deine Facebook-Seite, die vielen Schmunzel-Beiträge 🙂

    Liebe Grüße Melanie

  13. Hella
    Hella says:

    Unter Punkt 2 steht Ja, es ist doch bestimmt Nein gemeint, Yoga ist doch für alle die es üben wollen. Dünne, Dicke, Unbewegliche, Bewegliche, Männlein, Weiblein, Kindlein, Omas, Opas, Hindus, Muslime, Christen und so weiter und so fort.

    Nochmals herzliche Grüße

    Hella

  14. Hella
    Hella says:

    Hallo liebe Diana,

    unter Punkt zwei hat sich bestimmt der Tippfehler Teufel eingeschlichen.
    Deine Seite finde ich prima und sehr informativ.
    Herzliche Grüße

    Hella

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