Die Atmung und Pranayama – wusstest Du schon…?

frei atmen

dass die Grundfunktion unserer Lunge darin besteht, Sauerstoff ins Blut zu transportieren und Kohlendioxid abzuführen? Je mehr Sauerstoff die Lungen liefern können, desto besser ist das für unsere körperliche und geistige Gesundheit.

dass wir mit jedem Einatmen unserem Körper buchstäblich neues Leben und Energie einhauchen und ihn mit dem Ausatmen säubern?

dass Stress, Konflikte und Anspannung unsere Atmung negativ beeinflussen? Sie wird dadurch schnell und flach. Wenn Du entspannt bist, ist Deine Atmung rhythmisch und langsam.

dass ein ruhiger Atem auch für entspannte Muskeln sorgt? Probier es doch gleich mal aus.

dass in der Atempause das parasympathische Nervensystem aktiviert wird, was sich beruhigend auf Deinen Körper auswirkt?

dass der Atem aus 4 Teilen besteht? Einatmung (Puraka), Atempause (Antar-Kumbhaka), Ausatmung (Rechaka) und der Atempause (Bahya-Kumbhaka)

dass Babys noch eine tiefe Bauchatmung haben und je älter wir werden, wir fast ausschließlich in den Brustkorb atmen?

dass unsere Atmung die einzige Funktion im menschlichen Körper ist, die automatisch passiert und wir sie doch willentlich steuern und kontrollieren können?

dass unser Bauch beim Atmen nur die Form ändert aber nicht das Volumen? Mehr Volumen im Bauch reduziert das Volumen im Brustkorb.

dass die Atemluft nicht von uns eingesaugt wird, sondern vom Druck der Atmosphäre in den Körper gedrückt wird?

dass sich das Zwerchfell in der Einatmung senkt und in der Ausatmung hebt und entspannt?

dass jeder erwachsene Mensch ca. 300 Millionen Lungenbläschen hat und wenn man sie ausbreiten würde, hätten sie die Fläche eines Tennisplatzes?

dass die Art des Atmens im Ujjayi kann mit dem Aufsaugen der Luft durch einen Strohhalm verglichen werden kann?

dass Patanjali, Pranayama als den Austausch von unbewussten Atemmustern zu bewussten Atemmustern definiert?

dass man den größten Nutzen bei Pranayama am besten vor Sonnengaufgang oder nach Sonnenuntergang erzielt? Aber auch die Zeit nach der Yoga-Praxis oder vor der Meditation ist günstig.

Diese interessante Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn Du magst, ergänze sie doch weiter über einen Kommentar.

Namasté
Deine Diana

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