Suchst Du noch nach dem Sitz oder meditierst Du schon?

Buddha-meditieren

Stundenlang können wir auf Sofas lümmeln oder chillen in unserem Lieblingssessel. Wenn wir dann aber mal 10 Minuten ohne Unterstützung der Rückenlehne aufrecht sitzen sollen, ist Panik angesagt. Die sonst so harte Karrierefrau mutiert zur Drama-Queen und der Kerl wird zur Memme.

Der Rücken tut weh, es zwickt in der Hüfte und die Beine sind schon vor langer Zeit eingeschlafen und die Füße fühlen sich an, als wären sie längst abgestorben. Bei vielen kommt dann das Fazit: meditieren ist doof! Das muss nicht sein.


Das Problem ist, dass Du Deine richtige Sitzposition noch nicht gefunden hast. Warum willst Du Dich in den Lotussitz quälen, wenn es noch dutzende weitere Sitzvarianten gibt, die für uns Westler wesentlich angenehmer sind?

Meditationskissen LotusHast Du schon mal den halben Lotussitz probiert? Dann gibt es noch den klassischen Schneidersitz. Du kannst aber auch die Schienbeine voreinander legen und Dein Gesäß erhöhen, z. B. mit Klotz, oder Meditationskissen. Das ist meist meine bevorzugte Position.

Hinweis:

Du sitzt richtig auf dem Kissen, wenn Dein Gesäß nur auf dem vorderen Drittel des Kissens ruht und Deine Knie den Boden berühren können.

YogarolleEs gibt aber auch Tage, da fühle ich mich im Fersensitz am wohlsten? Mir fällt es leichter in dieser Haltung meinen Rücken zu strecken. Zur Unterstützung modifiziere ich den Fersensitz mit einem Yoga-Bolster. Ich lege mir das Yoga-Bolster längs zwischen die Schienbeine und setze mich mit dem Gesäß darauf. Damit der Fußspann nicht so doll auf den Boden drückt, kann man auch noch eine Decke unter die Schienbeine und Füße legen. Wenn Du Knie-Probleme hast, kann es interessant sein, wenn Du die Sitzhöhe noch weiter erhöhst.

MeditationsbankWenn all diese Varianten immer noch nicht das richtige für Dich sind, dann gibt es noch die Luxusvariante: ein Meditationsbänkchen. Durch die Unterstützung des Bänkchens, manche sagen auch Hocker dazu, richtet sich Dein Rücken, fast automatisch, gerade und aufrecht auf und ist gleichzeitig entspannt, da sich der Oberkörper im richtigen Winkel zu den angewinkelten Beinen befindet. Wie auf dem Yoga-Bolster sitzt man komplett mit dem Gesäß darauf.

Damit Du keine Ausreden mehr hast, nicht zu meditieren, verlosen Yogabox und Diana-Yoga 2 Gutscheine á 20€. Auf www.yogabox.de findest Du eine riesige Auswahl an Meditationsbänkchen und weitere Hilfsmittel zum Meditieren.

Um Mitzumachen, musst Du die folgende Gewinnspielfrage richtig beantworten:
Bleib bitte fair! Beachte, dass Du nur einmal teilnehmen kannst. Das System löscht automatisch doppelte Teilnahmen und schließt Dich dann von der Teilnahme komplett aus!

!!! Das Gewinnspiel ist leider bereits abgeschlossen und die Gewinner ermittelt !!!

Das Gewinnspiel endet am Freitag, 20.12.2013. Der oder die Gewinnerin wird schriftlich per Email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück.

Einen schönen 4. Advent
Deine Diana

Bildquelle: Buddha: ©Thomas Francois@fotolia.com

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2 Kommentare
  1. Markus
    Markus says:

    Hallo Diana,
    eine schöne Zusammenstellung von Hilfsmitteln. Ich persönlich meditiere gerne mit einem Meditationskissen oder im burmesischen Sitz. Es gibt ja viele Möglichkeiten und jeder muss einfach für sich die beste Variante finden. Aber gerade am anfang, wenn man langes Sitzen nicht gewohnt ist, sind Hilfsmittel sehr zu empfehlen.

  2. cornelia
    cornelia says:

    Ich finde es gibt auch noch die Möglichkeit mit Hocker oder Stuhl zu meditieren, hauptsache der Rücken ist gerade und aufgerichtet, am besten ohne Anlehnen und immer schön beide Füsse auf den Boden. Dies empfehle ich immer den SchülerInnen, die Knie- oder sonstige Probleme haben.
    Denn auch im aufrechten Sitz auf dem Stuhl, kann mann und frau meditieren 😉
    weihnachtliche und yogische Grüße
    Cornelia

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