10 Gründe für SUP-Yoga

SUP-Yoga

Was ist SUP-Yoga? Eine schöne Frage für „Wer wird Millionär“, die momentan bestimmt noch 5.000€ Wert ist. Mit zunehmender Popularität wird der Wert sicherlich sinken. 😉

Sup hat nämlich weder etwas mit Abendessen zu tun, noch mit einem Schluck trinken, wenn man sich an der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche versucht. Doch einen Schluck Trinken kann einem beim SUP-Yoga schon eher mal passieren.

SUP ist eine Abkürzung und kommt von Stand Up Paddle-Board und ist gerade die Trend Yoga-Richtung des Sommers.

Das sind die 10 Vorteile von SUP-Yoga?

  1. Perspektivenwechsel
    SUP-Yoga bietet mal eine ganz neue Perspektive, denn das schwimmende Yoga-Studio um dich herum ändert sich ständig. Mal guckt man auf den See hinaus, mal ans Ufer.
  2. Natur pur
    Yoga im Freien bietet viele schöne Details. Das tanzende Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche. Das Wasser an sich, mal seicht, mal wellig. Möwen und Enten, die dich beim Üben begleiten.
  3. Alles im Gleichgewicht
    Alle Yoga-Übungen, die dir an Land ganz einfach gelingen, werden im nassen Element zu einer wahren Herausforderung, denn du musst die Balance auf dem sich ständig bewegenden Board versuchen auszugleichen und Körperspannung halten, ansonsten nimmst Du einen Schluck Wasser 😉
  4. Back to the Basics
    SUP-Yoga lädt ein förmlich dazu ein, an seiner Ausrichtung zu feilen. Aufgrund des wackeligen Untergrunds merkt man sehr deutlich, welche Körperpartien nicht richtig aktiviert sind oder zu stark angespannt sind, denn dann wird es wackelig.
  5. Ganzkörpertraining par excellence
    Yoga auf dem Wasser ist ein perfektes Work-Out, denn es trainiert auch die Tiefenmuskulatur.
  6. Konzentration
    Auf einer schwimmenden Matte muss jede Bewegung genau überlegt werden, oder man landet im kühlen Nass. Diese Konzentration auf das Hier und Jetzt verhindert ganz natürlich deine Gedanken an Arbeit, Stress, ….
  7. Das Schönste kommt zum Schluss
    Savasana wird zu einer ganz besonderen Freude, wenn man ganz sanft vom Wasser geschaukelt wird.
  8. SUP-Yoga für jeden
    Jeder der schwimmen kann und nicht Wasserscheu ist, kann es versuchen.
  9. Ängste überwinden
    Das Schlimmste, was auf Dir auf dem SUP-Brett passieren kann, ist ins Wasser zu fallen. Bei 25°C im Sommer, sicherlich nicht ganz so dramatisch, sondern eher eine willkommene Erfrischung.
  10. Spaß und Freude
    Sieh das SUP-Board als Spielzeug, um an Deiner Technik zu feilen und die Balance zu schulen. Das bringt Deine Yoga-Praxis auf der Yogamatte auf ein neues Level. Es ist mehr möglich als Du denkst und Dir vielleicht im ersten Moment zutraust.

Und so sieht dann SUP-Yoga in Bewegung aus:

Viel Spaß beim Nachmachen
Deine Diana

Bildquelle: bevisphoto / Fotolia.com

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2 Kommentare
  1. Eva
    Eva says:

    Hallo Diana!

    Dein Beitrag über SUP-Yoga hat mich direkt angesprochen, und ich habe mich gleich für einen Kurs im September auf der Alster angemeldet. Bin schon sehr gespannt und freu mich drauf! Am besten an der Ausschreibung des Kurses hat mir der Hinweis auf das „Duschen danach“ gefallen: Duschen kann man nicht, wir spritzen uns hinterher mit einem Schlauch mit kaltem Wasser ab!
    🙂 Das wird sicher ein Spaß!

    Liebe Grüße,

    EVA

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