SUP-Yoga – Yoga auf dem Wasser

SUP-Yoga-Drehsitz

Im Sommer sind die Tage länger und es erwarten uns die Sonnenstrahlen schon früh am Morgen. Aber auch ein lauer Sommerabend lädt uns ein, die Yoga-Praxis einfach mal ins Wasser zu verlegen. Raus aus dem geschlossenen Yoga-Studio und ab nach draußen in die Natur.

SUP-Yoga hat einen riesen Spaßfaktor, ist erfrischend aber auch durchaus auch eine Herausforderung. Yoga auf dem Stand Up Paddle-Board ist der Sommer-Trend.

Ich habe es gerade im Urlaub ausprobiert und bin begeistert.

Das erwartet dich beim SUP-Yoga:

SUP-Yoga-Aufwärmen-am-StrandErstmal ein kleines Aufwärmprogramm am Strand.

Vor allem um die Schultern und Beine vorzubereiten auf das was dann kommt.

 

 

 

 

 

 

 

Dann paddelt man vom Strand weg. SUP-Yoga-Paddeln

Das spürt man dann auch gleich in den Armen wenn man es nicht gewöhnt ist 😉

Geübte Wellenreiter sind da klar im Vorteil.

 

 

 

 

 

 

SUP-Yoga-BalanceAm „Sweet Spot“ auf deinem Board richtest du dich aus.

Wenn du z. B. im Vierfüßlerstand bist, ist der Sweet Spot unter deinem Bauchnabel.

Das ist der Punkt bei dem das Board am stabilsten ist.

Das SUP-Board ist ca. 3 Meter lang und ca. 80 cm breit. Es kann hier allerdings Unterschiede geben.

 

 

 

 

Durch die sanften Wellenbewegungen ist jede Yoga-Übungen ca. 3x so intensiv wie am Land.

SUP-Yoga-Navasana-Boot

SUP-Yoga-Utkatasana

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den einzelnen Yoga-Übungen oder auch Zwischendurch kann man eine kleine Pause in der Kindhaltung einlegen, um wieder neue Kraft zu sammeln.

SUP-Yoga-Kindhaltung-Balasana

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich durfte SUP-Yoga an der Costa Blanca üben. Das Meer war zu dieser Jahreszeit schon schön warm und selbst wenn man ins Wasser gefallen wäre, hätte man nicht gleich einen Schock bekommen.

Wichtige Voraussetzungen fürs SUP-Yoga:

Eine dicke Schicht Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, am besten eine schwimmfähige Sonnenbrille und das Seepferdchen solltest du haben.

Man unterschätzt schnell die Kraft der Sonne in Verbindung mit Wasser. Mein Kurs hat daher auch schon morgens um 08:00 Uhr begonnen.

Risiken und Nebenwirkungen:

Muskelkater an Stellen, die du bei der Yoga-Praxis auf der Yogamatte nicht so spürst. Vor allem am Bauch und an den Armen.

Besonders schön fand ich das entspannte Schaukeln in Savasana und den Sprung danach ins warme Wasser.

Was noch so cool ist an SUP-Yoga und warum die Gelegenheit nicht verpassen solltest es auszuprobieren, kannst du hier noch mal nachlesen: http://www.diana-yoga.de/2015/08/10-gruende-fuer-sup-yoga/

Namasté
Deine Diana

Ähnliche Artikel:

1 Antwort

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.