Kategorie: Atmung

Mai 262010

Gestern hatte ich von meinem unglaublich tollen „Long Slow Deep-Workshop“ mit Bryan Kest geschwärmt aber wie integriert man das in den Alltag?

Gerade hyper gestresste Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, dass es sie viel weiter bringt, wenn sie es etwas ruhiger angehen lassen. Eher im Gegenteil, sie reagieren oft genervt oder gereizt, wenn man sie darauf aufmerksam macht.

Vielmehr versuchen sie sich mit einer Überdosis Kaffee und anderen aufpushenden Mitteln zu weiteren Höchstleistungen anzutreiben. Sie denken, dass sie den immer höher werdenden Arbeitsberg so irgendwie bezwingen. Doch der Schein trügt.
Intuitiv sehnen sie sich nach einer Pause, wissen aber nicht, wie sie es umsetzen und den Geist zur Ruhe bringen.

Hier weiterlesen… »

Mrz 042010

Heute möchte ich eine weitere Atemtechnik vorstellen, die Du sowohl gegen Schlafprobleme als auch prima in Stress-Situationen anwenden kannst.

Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei der Flankenatmung in die Flanken geatmet. Teilweise wird sie auch Herzatmung genannt. Diese Atemtechnik fördert die seitliche Ausdehnung des Brustkorbs nach links und rechts. Dadurch kann sich die Lunge stärker zur Seite, sprich nach rechts und links weiten und gibt dem Herzen somit mehr Raum zur Entfaltung.

Hier weiterlesen… »

Feb 182010

Es ist eine der ersten Dinge die wir bei unserer Yoga-Stunde lernen, die ausschließliche Atmung durch die Nase. Unser Atem-Mechanismus ist so konstruiert, dass wir entweder durch den Mund oder durch die Nase atmen können.

Viele Menschen atmen ausschließlich durch den Mund. Spricht man sie darauf an, sagen sie meist, dass sie allein durch die Nase keine Luft bekommen. Warum ist das so? Meist ist es schlicht und einfach zur Gewohnheit geworden. Die Nase hat somit verlernt, dass sie einen wichtigen Job zu erfüllen hat, nämlich uns mit frischer sauberer Atemluft zu versorgen.

Die Nasenhöhlen, bleiben sie relativ ungenutzt, neigen dazu schneller zu verstopfen. Daher ist es wichtig, sich auch um die Nase zu kümmern. Sei es in Form von Nasendusche, Nasenöl oder regelmäßiges Nasenputzen.

Yogi Ramacharaka schreibt in seinem Manual „The Oriental Breathing Philosophy”, dass niemand, auch kein Tier, mit Ausnahme von Männern mit offenem Mund schlafen oder atmen. Na das erklärt doch Einiges! ;-)

Ob du oder dein Mann nachts mit offenem Mund schläft, findest du am nächsten Morgen heraus.

Hier weiterlesen… »

Okt 262009

Am Freitag haben wir beim Yoga die Wechselatmung (Nadi-Shodana) geübt. Diese Atem-Übung ist einfach und ungemein nützlich, so dass ich sie euch gleich vorstellen möchte. Bei dieser Übung wird abwechselnd durch das rechte und linke Nasenloch ein- und ausgeatmet.

Sie hat eine beruhigende Wirkung auf Nerven und Geist. Daher kannst du die Wechselatmung gut als vorbereitende Übung zur Meditation üben. Wenn dir mal wieder alles zuviel wird, zieh dich für ein paar Minuten zurück und atme. Du wirst spüren, dass du deine Mitte wieder findest.

Durch die wechselseitige Atmung durch die Nasenlöcher werden die Energiekanäle (Nadis) gereinigt. Wir haben rechte und linke Energiekanäle in denen der Atem zirkuliert, die so wieder in Einklang gebracht werden. Vielleicht kennst du den Begriff Meridiane, der Ausdruck aus der traditionellen chinesischen Medizin, damit kann man es vergleichen.

Hier weiterlesen… »

Aug 282009

Du liegst mal wieder wach im Bett und kannst nicht schlafen? Dein Blick geht zum Wecker und du denkst: „Mist, bald wird es hell und ich muss wieder aufstehen, obwohl ich noch gar nicht geschlafen habe“. Je mehr du dich darüber ärgerst, desto schwieriger fällt dir das Einschlafen. Wenn jetzt noch dein Partner neben dir schnarcht, ist alles vorbei.

Mit folgender Yoga-Atemübung konzentrierst du dich auf deinen Atem und wirst mit jedem bewussten Atemzug ruhiger und schläfriger.

Yoga-Übung Savasana-Totenstellung

So geht’s:

Hier weiterlesen… »

Jun 222009

Heute möchte ich euch etwas über die Atmung erzählen.

Die perfekte Yoga-Atmung ist die “Ujjayi“-Atmung. Die Ujjayi-Atmung kann entweder losgelöst geübt werden oder in Verbindung mit einer Asana. Bei dieser Atmung wird nur durch die Nase ein- und ausgeatmet.

Du wirst den Atem als Rauschen in deiner Kehle verspüren und auch hören. Wenn du Ujjayi atmest ist dies nie ganz leise. Das Meeresrauschen, das du dabei erzeugst, geschieht durch eine leichte Verengung der Kehle während der Atmung und kommt nicht von deinen Stimmbändern. Durch diese intensive Atmung wird der Weg der Luft praktisch verlängert, da gleich viel Luft durch weniger Raum fließt. Jüngere Menschen denken bei diesem Geräusch evtl. an “Starwars” und “Darth Vader”, der sich durch seine Maske fast genauso anhört.

So geht’s: Hier weiterlesen… »


Wordpress 2.9.1
22 Verweise - 0.484 Sekunden.
Impressum// AGB//Datenschutzerklärung
Anpassung und Design: WP-Templates Mouse Eye Tracking by PicNet Software Development Services