Ohne Wasser, dem zweitwichtigsten neben Sauerstoff können wir nicht Leben. Nicht nur, dass der Körper selbst zu zwei Drittel Teil aus Wasser besteht, wir benötigen die Mineralstoffe daraus und Wasser hilft uns, wasserlösliche Gifte aus unserem Körper zu schwemmen.
Der Wasser-Markt ist groß und wird größer. Hier einige Beispiele von ausgefallen Wasser-Sorten:
Wasser mit Goldpartikel, Wasser von den Fidschi-Inseln, oder doch lieber direkt von den Gletschern Norwegens? Sie haben einiges gemeinsam: sie kosten unglaublich viel Geld, versprechen so Einiges, aber bringt das auch was? Ich zweifle ganz stark daran.
Das beste Wasser kommt, zumindest in Deutschland, direkt aus dem Wasserhahn. Ist mehr oder weniger immer verfügbar und kann sogar noch in der favorisierten Temperatur frisch gezapft werden. Kein Schleppen von schweren Wasserkästen und auch das lästige Pfandwegbringen entfällt.
Doch was tun, wenn man unterwegs ist oder zum Yoga nicht so viel tragen möchte?










Frau Fröhlich und Yoga? Das sind zwei Komponenten, die nicht wirklich zusammen passen, denkt man. Aber manchmal ziehen sich Gegensätze an, sogar magisch und das ist auch bei Susanne Fröhlich und Yoga passiert.
Auf die Frage, wie oft man denn Yoga machen sollte, antwortet eigentlich fast jeder Yoga-Lehrer: am besten jeden Tag! Doch genau so überzeugt wie der Yoga-Lehrer täglich sagt, so zweifelt man an der Machbarkeit und denkt: das geht nicht! Wie soll ich Yoga denn jeden Tag in meine ohnehin schon vollgestopfte Alltagsroutine integrieren? Und wenn man endlich alles erledigt hat, möchte man am liebsten nur noch die Füße hochlegen und ausspannen.
Das Schöne am Yoga ist, dass man außer einer guten Yogamatte, ggf. einem Yoga-Block und Yoga-Gurt und bequemer Kleidung eigentlich nichts zum Yoga üben braucht.
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Nun habe auch ich es gelesen, das Buch von Kristin Rübesamen „Alle sind erleuchtet“. Allerdings habe ich mich während des Lesens eher im „Funzellicht“ gefühlt.
Als ich den Titel „Schlampenyoga“ das erste Mal im Buchladen las, dachte ich, das kann ja gar nicht gut sein. Schlampen und Yoga kombiniert mit Erleuchtung? Das sind 3 Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht.
Auch Ärzte und ihr Praxisteam brauchen mal eine Pause. Warum sollte diese nicht sinnvoll genutzt werden, um gleich auch etwas für den Körper und Geist zu tun?