
Hast du schon von Moonlight-Yoga oder restorativem Yoga gehört? Manche nennen es auch Candle-Light-Yoga. Es hat nichts damit zu tun, dass man nur Yoga machen darf, wenn der Mond im Zenit steht oder man Kerzen um seine Yoga-Matte drapiert hat aber ich bin sicher, dass es euch gefallen wird.
Ich habe es für euch ausprobiert. Moonlight-Yoga wurde von Patricia Thielemann, Yoga-Lehrerin aus Berlin, entwickelt und hat wirklich nichts mit Brezel-Verknotungen und sonstigen komplizierten Yoga-Übungen zu tun.
Ganz im Gegensatz zu Power Yoga, wo es auf Muskelkraft ankommt, gilt beim Moonlight-Yoga die Maxime sich komplett der Schwerkraft hinzugeben und loszulassen, anstatt wie sonst dagegen anzukämpfen. Unterstützt wird der Körper durch verschiedene Yoga-Hilfsmittel (Decken, Gurte, Bolster…).
Untermalt von sanften Klängen, lässt man sich von einer in die andere Entspannungshaltung gleiten. Mit der richtigen Atemtechnik (Ujjayi oder auch der verlängerten Ausamtung) lässt sich der Entspannungseffekt noch steigern.
Moonlight-Yoga ist daher ideal nach einem hektischen Tag, wenn man regenerieren möchte oder eine präventive Einschlafhilfe ohne Nebenwirkungen braucht.
Du möchtest gleich loslegen?








