
Wenn uns heiß wird, wir nervös sind oder uns auch einfach nur erschrecken fangen unsere Schweißdrüsen an zu arbeiten, ohne das wir das beeinflussen können. Es bilden sich Schweißperlen auf unserer Haut und wir beginnen zu schwitzen. Der Schweiß auf der Haut verdunstet und kühlt so den Körper ab.
Im Gegensatz zum Menschen können Hunde nicht schwitzen, da sie nur wenige Schweißdrüsen haben. Wenn ihnen zu heiß wird, strecken sie Ihre Zunge heraus und hecheln, um sich so ein wenig Abkühlung zu verschaffen.
Im Yoga gibt es eine Atemübung, die sich Shitali, der kühlende Atem nennt. Sie funktioniert ähnlich wie das Hecheln beim Hund und hilft Dir einen kühlen Kopf zu bewahren. Du kannst Shitali aber nicht nur im Sommer anwenden, sondern auch gegen Hitzewallungen z.B. während der Wechseljahre.
So geht’s:









Wenn Du schon ein paar Mal in einer Yoga-Stunde warst, wird Dir sicherlich aufgefallen sein, dass die richtige Atmung beim Yoga unglaublich wichtig ist. Sie leitet Dich von Yoga-Übung zu Yoga-Übung. Meist werden zu Beginn der Yoga-Stunde Atemübungen durchgeführt, die Dich im Hier und Jetzt ankommen und Dir Deinen Atem wieder bewusst werden lassen. Für Einige ist dies der erste wahrgenommene Kontakt mit der eigenen Atmung.