Kategorie: Übungstipps

Jun 062011


Wer neu mit Yoga beginnt, hat fast immer zu Anfang leichte Ermüdungserscheinungen in den Handgelenken. Das ist normal und liegt daran, dass gerade Yoga-Übungen wie der herabschauende Hund ungewohnt sind und ein großer Teil Deines Körpergewichts auf Deinen Händen lastet. Wenn Du darüber hinaus noch einen Job hast, der viele monotone Handbewegungen beinhaltet, z.B. Schreiben an der Tastatur, Maus bedienen, Produkte scannen, etc. und/oder Du noch einige Pfunde zu viel auf den Hüften hast, wirst Du dies noch schneller spüren.

Aber keine Sorge durch regelmäßiges Yoga-Training werden Deine Handgelenke gestärkt. Hier noch ein paar Tipps, wie Du Deine Handgelenke optimal auf das Training vorbereitest und wie Du Dir bei akuten Problemen schnelle Hilfe verschaffst.

Hier weiterlesen… »

Jun 012011

Yoga ist immer wieder anders und immer wieder neu. Jedes Mal wenn Du Deine Yogamatte ausrollst, ist es eine neue Erfahrung, die Du machst. Wie oft hast Du bereits im herabschauenden Hund gestanden? Es fühlt sich jedes Mal wieder anders an, denn exakt diesen Moment gab es in Deinem Leben zuvor noch nicht. Und der nächste ist schon wieder komplett anders.

Yoga-Schriftzug

Heute konzentrierst Du Dich vielleicht stärker auf Deine Atmung als sonst oder Du arbeitest gezielt an der Haltung Deiner Arme, die vielleicht grade heute etwas entkräftet sind. Das wichtigste aber ist: Du nimmst wahr! Hier weiterlesen… »

Apr 212011

Wie oft hast Du Dir schon vorgenommen gleich morgens nach dem Aufstehen Yoga zu üben und danach noch zu meditieren? Und wie oft hat dieser Vorsatz geklappt?

Irgendetwas kommt immer dazwischen: der Wecker, der einen verschlafen lässt, mehr Arbeit als sonst im Job, Kinder, der Hund, oder … Für Viele bleibt es also ein Traum.

Wenn Du es endlich mal wieder schaffst, Deine Yogamatte auszurollen oder ins Yoga-Studio zu gehen ist die Erwartungshaltung wahrscheinlich besonders groß. Endlich Zeit für mich mit größerer Herausforderung, mehr Schweiß, um am Ende womöglich durch Erschöpfung zu mehr Entspannung zu kommen – STOP!

Achtung-Yoga

Das hört sich schon sehr nach Wettkampf mit Dir selbst an. Du kannst auch aus einer kurzen Yoga-Praxis mit ein paar kleinen Tricks mehr herausholen.

Hier weiterlesen… »

Apr 142011

Kannst Du Dich an Deine letzte Rückbeuge im Alltag erinnern? Nein? Das beruhigt mich, denn ich auch nicht. Das liegt daran, dass im Alltag Rückbeugen fast gar nicht vor kommen. Wir bücken uns, um etwas vom Boden aufzuheben oder beugen uns vor, um die Schuhe zu binden aber wann beugen wir uns zurück – nie!

Daher ist es wichtig, dass wir im Yoga die Wirbelsäule auch in die andere Richtung flexibel halten. Das verhindert, dass sich unser Brustmuskel immer mehr zusammenzieht und hilft die Schultern nach hinten und unten sinken zu lassen. Rückbeugen sind am Anfang ungewohnt und machen vielleicht auch ein bisschen Angst, schließlich hat man hinten keine Augen ;-)

Doch die Vorteile überzeugen:

Hier weiterlesen… »

Mrz 162011

Wer mich und meinen Unterricht kennt, der weiß, dass ich großen Wert darauf lege, dass Yoga barfuss geübt wird, nicht in Socken und auch nicht in Balletschläppchen. Ich höre immer wieder: „dann hab ich aber kalte Füße“. Eine „Ausrede“, die ich auch nicht wirklich anerkennen kann, denn auch ich bin ein Mensch der meist kalte Füße hat. Eine Erkältung habe ich mir auf der Yogamatte allerdings noch nie geholt und gerade beim Yoga werden sie in Kürze wieder warm. Ein anderer Punkt ist, dass die Leihmatten, sofern vorhanden, ja nicht hygienisch wären. Liebe Leute, wir sind nicht im Schwimmbad! Trockene Matte und trockene Füße, da kann kein Pilz oder ähnliches überspringen, ganz ehrlich. Oder kauft Euch eine eigene Yogamatte (Tipps zum Kauf).

Ja ich weiß, viele Yogalehrer werden jetzt sagen: „nun lass doch, jeder definiert Yoga für sich selbst, manche müssen sich erst einfinden, sei froh, dass sie überhaupt zum Yoga kommen.“ Alles komplett richtig, doch zur ersten Fußballstunde kann ich auch nicht mit einem Basketball kommen und sagen: „das ist eben meine Art Fußball zu spielen.“ Eine gewisse Anpassungsfähigkeit und die Akzeptanz von „Spielregeln“ darf man doch als Lehrer auch mal erwarten, oder?

Hier weiterlesen… »

Jan 262011

Das neue Jahr beginnt meist mit guten Vorsätzen. Wenn man sie aber nicht gleich anpackt, zerfallen sie leicht zu Staub.

Vielleicht war ja einer Deiner Vorsätze nicht nur Yoga im Yoga-Studio zu üben, sondern ab jetzt auch zu Hause, um Deine Yoga-Praxis auf ein neues Level zu bringen.

Aber was sind die Vorteile und braucht man eigentlich alles dazu?

Hier weiterlesen… »

Dez 012010

Ich kann mich noch gut an meine Yoga-Anfänge erinnern. Meine Gedanken waren sonst wo und meine Blicke meist bei den fortgeschrittenen Yogis, die mit Leichtigkeit von einer zur anderen Yoga-Übung (Asana) gleiteten.

Letztens fragte einer meiner Leser, wie man es am einfachsten schafft, die Motivation und das Durchhaltevermögen aufrecht zu halten?

Eine sehr gute Frage, die ich mit: “es kommt ganz darauf an… ” einleiten würde. Da das aber niemandem weiterhilft, versuche ich es mal so:
Hier weiterlesen… »

Sep 012010


Hattest Du schon Gelegenheit einen der Tipps auszuprobieren? Oder hattest Du gar keinen Stress? Umso besser.

Vielleicht magst Du ja von den folgenden Antistress-Tipps noch den ein oder anderen mit in Deine Sammlung aufnehmen. Es gibt Tage, da möchte man einfach mal etwas Neues ausprobieren oder etwas lang Bewährtes funktioniert nicht so wie sonst.

6. Selbstmotivation
Kennst Du den Spruch: „Wenn jeder an sich selbst denken würde, dann wäre an jeden gedacht?“ Auf der einen Seite zwar ein egoistischer Ansatz, doch was ist, wenn gerade keiner da ist, der Dich motiviert und antreibt? Da musst Du es einfach selbst tun, z.B. Dir vor Augen führen, was Du schon alles geleistet hast. Im Yoga nutzt man oft Mantren. Schaffe Dir Dein eigenes Mantra z. B. „Das schaffe ich“, oder etwas anderes was Dich positiv stimmt.

Hier weiterlesen… »

Aug 252010


Wer hat ihn noch nicht selbst erlebt, Stress? Überall liest man von negativen Auswirkungen, die er auf uns hat. Doch mich interessiert nicht was er alles schreckliches anstellen kann, sondern vielmehr, wie man ihn wieder los wird, bzw. ihn vermeidet. Viele Tipps findet man im Yoga. Sie sind leicht anzuwenden und kosten kein Geld.

1. Dem Stress vorbeugenMeditation
Am besten man tut etwas gegen Stress, wenn er noch gar nicht da ist, z.B. gleich morgens nach dem Aufstehen 5 – 10 Minuten meditieren. Mehr muss es gar nicht sein. Das wichtigste ist einen aufrechten Sitz zu finden. Welchen Sitz du wählst, darfst du entscheiden, Hauptsache Deine Wirbelsäule ist ganz gerade. Dann sitz einfach still. Finde einen Fokus, z.B. Deine Atmung.

Hier weiterlesen… »

Jul 262010

Letzte Woche habe ich eine Email von einem meiner treuen Leser Holger bekommen, die mich daran erinnerte, dass ich unbedingt mal wieder etwas darüber schreiben sollte, dass man bei Yoga bei sich und im HIER und JETZT bleiben soll. Holger ist Unternehmensberater und überzeugter Yogi. Er praktiziert in München und Frankfurt am Main Jivamukti-Yoga bei Patrick Broome und Andreas Ruhula.

Es passiert auch erfahrenen Yogis, dass wir dieses wichtige Detail einfach vergessen, wie dieses Beispiel zeigt.

Hier ein Auszug aus der Email:

Hier weiterlesen… »


Wordpress 3.3.2
28 Verweise - 0,483 Sekunden.
Impressum// AGB//Datenschutzerklärung
Anpassung und Design: WP-Templates