Das Bild auf der linken Seite lässt in etwa vermuten, um was es in dem Kinofilm Taste the Waste von Valentin Thurn geht –um unsere Wegwerfgesellschaft.
Dieser Film möchte wachrütteln und uns klar machen, was und wie viel Tag täglich in unseren Haushalten und Unternehmen an noch verwertbaren Lebensmitteln weggeworfen wird.
Wegschauen ist zwar bequem, doch irgendwann ersticken wir in unserem Müll und dann ist das Geheule groß, warum nicht früher etwas dagegen unternommen wurde.
Yogis die versuchen, nach den Regeln Patanjali’s, den Yamas und Nyamas, zu leben, denen wird Brachmacharya, die Mäßigung und auch Aparigraha, das Nicht-Horten sicherlich etwas sagen.
Es geht darum, sich bewusst zu machen wie viel wir tatsächlich zum Leben brauchen und uns auch mal mit weniger zufrieden zu geben, sprich die eigenen Ansprüche mal runterzuschrauben.
Jeder Einzelne, kann etwas zu einer besseren Welt beitragen – auch Du!
Und zwar:








Unsere Gedanken sind machtvoll und wenn wir nicht aufpassen, übernehmen sie die Herrschaft über uns. Sie haben nicht nur die Fähigkeit, uns von Dingen zu überzeugen, die nicht wahr sind (siehe Artikel
Wusstest Du, dass Du ganz einfach herausfinden kannst, ob Du gerade entspannt bist oder nicht? Es ist ganz einfach und Du kannst es eigentlich immer und überall machen. Ganz gleich ob stehend, sitzend oder liegend. Im Auto, im Supermarkt oder im Büro. „Auch genau jetzt?“ wirst Du vielleicht denken. Ja, auch jetzt.
Beim 7. Chakra nimmt die Abstraktheit noch ein wenig mehr zu. Denn beim Kronen-Chakra bewegen wir uns außerhalb unseres Körpers, in unserer Aura.