Archiv: November 2009

Nov 162009

Steine-in-Balance_ds

Die beiden größten Benefits von Balance-Übungen sind, dass sich der Gleichgewichtssinn und die Standfestigkeit verbessern. Dabei entwickelt sich unser Kleinhirn weiter. Das Kleinhirn steuert unsere unbewussten Bewegungen. Wenn wir z.B. das Gleichgewicht verlieren und zu fallen drohen, versucht es automatisch, uns zum Ausgleichen zu veranlassen. Diese ausgleichenden Bewegungen sind ebenso wichtig, wenn es um Koordination und Körperhaltung geht.

Betrachtet man das Gleichgewicht, geht es nicht nur um unseren Körper, dass wir gerade stehen, sondern auch um unseren Geist. Wenn unser Geist unruhig ist, dann ist es unser Körper auch und umgekehrt. Mit Balance-Haltungen, können wir unsere Konzentration fördern und finden wieder in unser Zentrum. Dies führt zu mehr Ausgeglichenheit und zu einer bejahenden und entschlossenen Lebenseinstellung. Denk an das Sprichwort: „mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen“.

Balance-Übungen, bei denen man nur auf einem Bein steht, können für Menschen mit aktivem Geist schwierig sein. Es kann helfen, sich auf einen zentralen Punkt zu konzentrieren, z.B. eine Stelle auf dem Boden oder einen Punkt an der Wand. Wichtig ist, die Wirbelsäule lang zu machen, den Bauch etwas einzuziehen und auf eine tiefe regelmäßige Atmung zu achten. Das gibt dir die Stabilität einer „griechischen Säule“, die fest im Boden verankert ist. Und vergiss nicht dabei zu lächeln, denn das entspannt deine Kiefermuskeln.

Stehende Positionen stärken gleichzeitig Rumpf und Beine, die Körperhaltung kann sich erheblich verbessern und das Nervensystem wird entlastet, besonders gut bei Stress oder Ängsten.

Aber bitte Vorsicht, wenn du unter Schwindel leidest, Probleme mit dem Innenohr hast, Bluthochdruck oder dein Ischias zwickt und zwackt.

Alle anderen können sich schon auf Morgen freuen, wenn ich euch die wohl bekannteste Yoga-Übung in Sachen Gleichgewicht, den Baum, vorstelle
Eure Diana

Foto: ©ds@Pixelio

Nov 132009

Buddha-Brunnen-150

Zum Freitag den 13. möchte ich euch wieder ein Om des Tages präsentieren. Ich hoffe, dass keiner von euch abergläubisch ist, doch damit hat es auch eigentlich Nichts zu tun.

Es kann wirklich so einfach sein, den Kontakt zu einem Menschen herzustellen. Manchmal bedarf es noch nicht einmal Worten. Das ist mir selbst auch schon sooo oft passiert.

Ein chinesisches Sprichwort besagt:

„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“

Wer von euch Morgenmuffel ist, weiß wie schwierig es ist, morgens schon große Reden zu schwingen. Wer also statt einem überschwänglichen „Guten Morgen“ oder wie man hier im Norden sagt „Moin Moin“ einfach nur von Herzen lächelt, ist seinem Gegenüber näher gekommen als mit einem Morgengruß.

Ach übrigens: Für ein Lächeln musst du weit weniger Muskeln beanspruchen, als für ein grimmiges Gesicht. Also noch ein Grund mehr, öfter mal Jemanden anzulächeln.

Ein schönes Wochenende für euch
Eure Diana

Nov 122009

Vielen, mich eingeschlossen,  fällt es schwer, sich einfach hinzusetzen und an nichts zu denken und einfach loszumeditieren. Daher besteht jede Yoga-Stunde auch aus Yoga-Übungen und der Entspannung, um die Gedanken schon mal zu beruhigen und um sich auf die Amtung zu fokussieren.

Das muss aber noch keine Garantie sein, dass dir die Meditation danach „leicht“ fällt.

Ich habe es mal mit der Meditation nach Worten versucht und ich muss sagen, dass das gut geklappt hat. Meine üblichen Gedankenkreise waren durchbrochen und ich habe mich nur auf ein Wort fokussiert und es intensiv erlebt.

So geht’s:

  • Setz dich in eine bequeme und aufrechte Position, z.B. in einen Schneidersitz.
  • Lasse deinen Atem ganz gleichmäßig und tief werden ohne ihn zu beeinflussen.
  • Konzentriere dich zum Beispiel auf das Wort:
    Yoga
    oder „Harmonie“ oder suche dir ein eigenes Wort aus, das dir besser gefällt. Welche Assoziationen hast du bei diesem Wort? Welche Bedeutung hat es für dich?
  • Beantworte diese Frage für dich in Gedanken und lass sie dann wieder los und vorüber ziehen. Konzentriere dich nun auf das Wort „Yoga“ oder welches du für dich ausgesucht hast.
  • Wenn Gedanken kommen, nimm sie zur Kenntnis aber bewerte sie nicht und vor allem verurteile dich nicht, dass dein Geist abschweift. Komm wieder ganz sanft zurück zu deinem Atem und deinem Wort.

Du wirst dabei die Erfahrung machen, was das Wort wirklich für dich bedeutet.

Namasté
Eure Diana

Nov 112009

Bei dieser Frage scheiden sich womöglich die Geister. Einige werden denken, wieso Kosten? Kann ein(e) Yoga-Lehrer(in) nicht allein wegen des guten Karmas die Yoga-Stunden unentgeltlich geben?

Nein, das wäre wirklich zu viel verlangt, denn auch ein Yoga-Lehrer braucht schließlich etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und muss seine Rechnungen bezahlen.

Yoga-gegen-Spende-Ernst-RoseIn Amerika gibt es eine Reihe von Studios, die davon Leben, dass Ihre Yogis und Yoginis Ihnen nach der Yoga-Stunde eine Spende geben. Ich konnte in Los Angeles, leider direkt beobachten, dass es eine Menge Leute gibt, die das herzlich wenig interessiert und an dem Körbchen bewusst vorbeigehen, sehr schade :-( Also ein Modell, das sich in unseren Breitengeraden wohl nicht durchsetzen wird.

Geld-aus-der-Tasche-ziehen-tommyS

Dennoch sollte einem Yoga-Schüler nicht unnötig das Geld aus der Tasche gezogen werden. Ich habe letztens eine Preisliste eines Yoga-Studios in Frankfurt gesehen, dass pro Yoga-Stunde 18€ verlangt. Das erscheint mir doch ziemlich viel. Meiner Meinung nach, darf „gutes Yoga“ nicht zum Luxusgut werden, bloß weil die Gegend vielleicht hip ist. Eine Einzelstunde sollte aus meiner Sicht nicht mehr als 14€ kosten.

Ich finde es gut, dass meist keine Jahresverträge wie in einem Fitness-Studio angeboten werden, wo man am Ende nur noch monatlich seinen Beitrag überweist aber gar nicht mehr hingeht, aus welchen Gründen auch immer. Auch irgendwelche Anmelde- oder Einschreibegebühren finde ich absolut unyogisch!

Probestunden sind zumeist kostenlos oder preisreduziert. Danach kann man entweder pro Yoga-Stunde einzeln bezahlen oder sich für eine 10er-Karte entscheiden, die meist günstiger ist. Das hat sich inzwischen auch fast überall durchgesetzt. Der Preis für eine 10er-Karte sollte max. bei 130€ liegen, pendelt sich aber oft bei 100€, so dass eine Yoga-Stunde 10€ kostet und das ist wiederum fast für jeden erschwinglich.

Was wärt ihr bereit maximal zu bezahlen? Oder was zahlt ihr aktuell für eure Yoga-Stunde? Schreibt mir, was euch dazu einfällt.

Yogische Grüße
Eure Diana

Foto: ©Ernst Rose@Pixelio, ©Tommy S@Pixelio

Nov 102009

Ich hab schon genug vom nasskalten Wetter. Wenn es nach mir ginge, dann hätten wir jeden Tag Sonnenschein und 25°C und nachts dürfte es von mir aus auch mal regnen.

Stattdessen sitze ich mit meinen Dauer-Accessoires in Form von Tüchern oder Schal neben der warmen Heizung und schaue aus dem Fenster in die graue und triste Natur.

Das Resultat von trockener Heizungsluft ist auch eine trockene Nase und Schleimhäute, die darauf nicht wirklich eingestellt sind und anfällig auf Viren und Bakterien reagieren.

Zusätzlich zu meinem Zungenreiniger und meinem heißen Ingwerwasser, pflege ich meine Nase daher täglich mit einem ayurvedischen Nasenöl (Nasya), um der Erkältungswelle zu trotzen.

Die Kräuterkomposition (u. a. mit Zimt und Kardamom) auf Basis von Sesamöl, riecht für mich nach „Curry-Huhn“ und war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Doch das Ergebnis lässt sich sehen: keine trockene oder verstopfte Nase mehr und vor allem kein Schnupfen. Bei dieser Witterung sind trockene Schleimhäute stark anfällig.

So geht’s:

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Nov 092009

Yoga-Wii-Fit-Balance-Board

Seit über einem Jahr stehen unsere irgendwie stylisch aussehende Nintendo Wii und das dazugehörige Balance-Board in unserem Wohnzimmer. Am Anfang oft für Tennis und Bowling genutzt, stauben sie nun zunehmend ein. Gestern habe ich mich dazu motiviert, das Board mal wieder vorzuholen.

Ende November 2009 wird die nächste Yoga-Neuheit aus dem Hause Nintendo veröffentlicht. Diesmal mit polnischer Model-Unterstützung. Zuvor wollte ich unbedingt ausprobieret haben, ob man das, was man mit dem Wii-Board machen kann, wirklich Yoga nennen kann oder nicht?!

Um es kurz zu machen: NEIN!

Ich habe alle Yoga-Übungen hintereinander geübt. Mit einer Atemübung stehend auf dem Board ging es los. Der integrierte Sensor sagte mir, wie stabil ich stand und wie mein Gewicht auf rechtem und linkem Fuß verteilt war. So weit so gut.

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Nov 062009

Auch wenn Einige von euch noch so gar nicht an Weihnachten denken möchten, so ist es nicht von der Hand zu weisen, dass bereits am 29.11.2009 der 1. Advent ist. Im Supermarkt lachen uns schon seit mehr als 2 Monaten Lebkuchen, Spekulatius und Stollen aus den Regalen an.Kibonu-Geschenkset-Buddha

Wer dieses Jahr etwas Außergewöhnliches oder ganz Besonderes an seine Liebsten verschenken möchte, für den hab ich da was: einen Kibonu

Ihr wisst nicht, was Kibonus sind? Das sind süße Minibäumchen, die seinem Besitzer Lebensenergie und Glück bringen sollen.

Ein kleiner Setzling wird in speziell lehmhaltige Erde mit Granulat gesetzt und von einer Mooskugel umgeben. Kibonus werden alle liebevoll von Hand gefertigt und sind sehr pflegeleicht, da sie nur alle 4 Tage etwas Wasser brauchen. Werden Sie zu groß, kann man sie einfach samt Mooskugel in einen Blumentopf pflanzen.

Pünktlich zur Weihnachtszeit sind extra für uns Yogis Geschenksets mit Buddhas in 3 verschiedenen Farben und mit 3 unterschiedlichen Minipflänzchen erschienen. Man kann sich sein Set aber auch individuell zusammenstellen.

Besonders cool, finde ich auch die Weihnachtskibonus oder das Krippenspiel.Weihnachtskibonu

Die Geschenksets sind zwar nicht ganz billig (ab 46 Euro), doch ein absoluter Hingucker auf jedem Sideboard oder Fensterbank. Und bei der Geschenkübergabe sicherlich auch das Tagesthema.

Erhältlich sind die Kibonus über die Website von Claudia Neumann und Susanne Kromarek: http://www.kibonu.com/shop/

Ich wette, das wird der Renner
Eure Diana

Foto: ©Claudia Neumann & Susanne Kromarek

Nov 052009

Vipassana-Meditation-Die-Kunst-des-Lebens

Um ein wenig tiefer in die Meditationsthematik einzutauchen, hat mir meine Freundin und Yoga-Lehrerin Jessica ein Buch empfohlen: „Vipassana-Meditation – Die Kunst des Lebens“. Es gehört zur Standardliteratur, wenn es um Meditation nach der Lehre Buddhas geht, wie ich jetzt weiß ;-)

Der Ausdruck Vipassana entstammt der altindischen Sprache „Pali“ und bedeutet „Einsicht“ mit dem Ziel inneren Frieden und Harmonie zu finden und auch das Leben anderer damit zu bereichern, so dass alle Wesen glücklich sind.

Dieses Buch ist keine spirituelle Meditations-Anleitung, wie man auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Das schön geschriebene Buch beschreibt, sicherlich den nicht ganz einfachen Weg, wie man durch systematische und leidenschaftslose Selbstbeobachtung sich von „alten“ Konditionierungen befreit, um Freude, Glück, Gleichmut und Ruhe zu erfahren. Konditionierung meint hier, das automatische Reagieren, bzw. Verhaltungsmuster auf äußere Einflüsse. Wie oft stellen wir Mutmaßungen an, bewerten oder interpretieren in Situationen Dinge hinein, die wir aus unseren Erfahrungen für möglich erachten, statt die Dinge so zu sehen wie sie wirklich sind – oft nämlich ganz und gar anders.

Um die Vipassana-Technik richtig zu erlernen, empfiehlt es sich an einem 10-Tages-Kurs teilzunehmen, dieser ist zwar kostenlos, doch man muss Einiges an Selbstdisziplin mitbringen. Zum Beispiel die Bereitschaft mehrere Tage schweigend zu verbringen oder auch bereits morgens um 04:00 Uhr aufzustehen und sich fast den ganzen Tag mit Meditation zu beschäftigen. Sicherlich eine äußerst bereichernde Erfahrung, doch ob das etwas für mich ist?

Fazit: Ein sehr lehrreiches Buch für alle, die wissen möchten, wie Buddha erleuchtet und gleichzeitig von allem Leiden befreit wurde. Zu beziehen, z.B. bei Amazon für nur 8,90 Euro.

Wer mehr über die Vipassana-Meditationskurse erfahren möchte: www.dvara.dhamma.org

Peace and Light
Eure Diana

Nov 042009

Buddha-Brunnen-150

Das heutige Om des Tages hat mein Mann für euch ausgesucht. Es stammt aus der Feder von Theodor Fontane:

“Bei Lichte besehen sind Ruhe und Glück überhaupt dasselbe”

Jeder von uns hat seine eigene Vorstellung vom Glück. Für den Einen ist es Geld in Hülle und Fülle, für den Anderen ist es die steile Karriere. Fragt man 10 Leute, erhält man wahrscheinlich auch 10 verschiedene Antworten.

Für mich ist Glück, genug Zeit zu haben. Ich hetze nicht gerne von einem Termin zum nächsten und lass mich auch nicht gern zur Schnelligkeit antreiben. Nach einer kleinen Pause, geht Vieles leichter von der Hand.

Wer es ruhig angehen lässt, ist wesentlich effizienter und mit größerer Freude dabei. Zumindest geht es mir so. Wäre das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl für eure Chefs und Cheffinnen? ;-)

Was bedeutet für dich Glück? Oder wann war dein letzter Glücksmoment? Schreibe mir doch einen Kommentar. Ich bin gespannt was dich glücklich macht.

Euch allen ganz viel Glück
Eure Diana

Nov 032009

Letzte Woche war ich gemeinsam mit meinem Mann und einer Freundin bei der Multimedia-Show von Andreas Pröve und habe unglaubliche Einblicke in die Kultur der Inder bekommen (im wahrsten Sinne des Wortes) und auch in die Schwierigkeiten eines Rollstuhlfahrers. Es war teilweise wirklich atemberaubend zu sehen, was Herr Pröve alles erlebt hat.

Unter dem Motto: Indien – von Küste zu Küste, machte er sich mit seinem handbetriebenen Rollstuhl auf den Weg, der nicht nur viele Abenteuer sondern auch Hindernisse für ihn bereit hielt.
Doch dank seiner nicht zu stillenden Entdeckerlust und in Begleitung seines indischen Freundes Nagender ließ er sich von nichts und niemandem aufhalten.

Er berichtete so anschaulich und witzig, dass ich den Eindruck hatte, als wäre ich live dabei. Zum Beispiel von Ritualen, bei denen sich die Gläubigen die Wangen mit Nadeln durchbohren.

Oder der herzzerreißende Bericht über die Straßenkinder von Mumbai, die ihr Essen vom Verkauf von Erfrischungstüchern verdienen. Das traurige ist, dass sie von diesem Geld noch Abgaben an ältere Kinder bezahlen müssen. Sowie Schutzgeld an die Polizei und selbst für das Schlafen unter eine Brücke ist ebenfalls etwas fällig.

Interessant war auch die Story über den Venkateshwara-Tempel, bei denen die Pilger sich den Kopf scheren lassen, um ihr Haar als Opfer an die Gottheit zu spenden. Aus dem Haar werden Perücken hergestellt, die man sich anschließend kaufen kann, falls man den Entschluss hinterher bereut.

Mein-Traum-von-Indien-Andreas-ProeveUnglaublich aber wahr, sind auch die beeindruckenden „Dabbawallahs“, die Essenskuriere. Sie verteilen durch ganz Mumbai, pünktlich zur Mittagszeit, individuell gekochtes warmes Essen in Blechbüchsen für die arbeitenden Männer. Hergestellt vom indischen Catering-Service. Obwohl die Kuriere meist Analphabeten sind, gehen fast nichts schief.

Und nicht vergessen: Alles das, hat Andreas Pröve aus der Rollstuhl-Perspektive erlebt und dokumentiert.

Wer nicht dabei sein konnte, kann die Geschichte einer seiner Reise von Kalkutta bis zur Quelle des Ganges auch nachlesen. Auf 321 Seiten schildert er farbenfroh „mein Traum von Indien“. Das Buch kann für 19,90€ bei Andreas Pröve direkt bestellt werden, inkl. Widmung. Das Buch zur Reise von Küste zu Küste wird ab Januar 2010 im Buchhandel erscheinen. Ein absolutes Muss für Indienfans!

Total fasziniert
Eure Diana


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