Archiv: Mittwoch, 10. Februar 2010

Feb 102010
  1. Sitzposition wechseln
    Viele wagen sich nicht an Meditation, weil Sie denken, dass man nur im Lotussitz meditieren kann. Doch das stimmt nicht. Das einzige worauf es ankommt, ist eine aufrechte Sitzposition mit gerader Wirbelsäule. Das kann auch gerne auf einem Stuhl sein. Man kann auch von Meditation zu Meditation die Sitzposition variieren, um herauszufinden was am besten zu einem passt. Hier kommen ein paar Vorschläge, aus denen du auswählen kannst:

    • sitzend auf einem Stuhl, die Füße sollten stabil auf dem Boden stehen
    • mit einem Hilfsmittel unter dem Gesäß, z.B. Block, Decke oder Bolster
    • im Schneidersitz
    • im halben Lotussitz
    • im vollen Lotussitz
    • im Heldensitz
  2. Zeiten variieren
  3. Es muss ja nicht gleich eine halbe Stunde sein. Das setzt unnötig unter Druck. Fang mit 5 – 10 Minuten an. Übe das eine zeitlang und erhöhe dann langsam. Besser du übst regelmäßig für 5 Minuten als gar nicht.

  4. geführte Meditation
  5. Es fällt dir schwer an nichts zu denken. Mach dir nichts draus, das passiert auch einem langjährigen und fortgeschrittenen Yogi. Lass dich doch einfach durch die Meditation führen. Das ist herrlich entspannend.

    Mein persönlicher CD-Tipp: Jack Kornfield, Meditation für Anfänger.
    Hier weiterlesen… »


Wordpress 2.9.1
20 Verweise - 0.404 Sekunden.
Impressum// AGB//Datenschutzerklärung
Anpassung und Design: WP-Templates