Feb 232010

Yoga-Übung der BaumAshtanga-Yoga, zum Teil auch unter Raja-Yoga bekannt, basiert wie die meisten körperorientierten Yoga-Stile, auf dem Hatha-Yoga. Übersetzt man Ashtanga aus dem Sanskrit, bedeutet es acht Glieder. Man verwendet meist den Ausdruck: achtgliedriger Pfad. Ashtanga-Yoga verbindet man meist mit Yogi Sri K. Pattabhi Jois (1915 – 2009), der es in die westliche Welt überführt hat.

Aufbau von Kraft und Ausdauer, hohes Tempo, sechs vorgegebene fordernde Asana-Sequenzen, mit steigernder Schwierigkeit und im richtigen Atemrhythmus. Das sind die Schlüsselworte des Ashtanga-Yogas.

Ziel der „richtigen“ (energetischen) Reihenfolge von leicht zu schwer, ist es den Körper von innen zu erwärmen, damit er entgiften kann und sich so Energie-Sperren lösen können. Das Ergebnis ist eine verbesserte Durchblutung, ein leichter und starker Körper sowie ein ruhiger Geist.

Moderne Abwandlungen aus dem Ashtanga-Yoga sind z.B. Power-Yoga, oder Vinyasa-Flow-Yoga, meine persönlichen Favoriten, neben dem Jivamukti-Yoga.

Für wen ist Ashtanga-Yoga geeignet?
Wenn Du Dich gerne auspowern oder ins Schwitzen kommen möchtest, einen straffen Körper und gleichzeitig Rückenprobleme lösen willst, dann ist Ashtanga-Yoga genau das Richtige für Dich.

Vorsicht wenn Du Knieprobleme hast, das Verletzungsrisiko bei den teilweisen sehr anspruchsvollen Haltungen steigt bei steifen Hüften. Yoga Anfänger sollten unbedingt einen Einsteiger-Workshop besuchen!

Wenn Du Dich für Ashtanga-Yoga interessierst, findest Du unter: http://de.ashtangayoga.info/ weitere Informationen.

Namasté
Eure Diana

KASHA-Boulevard.de-voll2

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1 Kommentar

  1. Anne:

    Wie cool,danke für die Erklärung! Danach hatte ich die Tage erst gesucht :-)

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