Jeder weiß es und es gilt sowohl für Schwangere als auch für Nichtschwangere: Bewegung ist wichtig!
Aber gibt es auch ein zuviel an Bewegung und wie viel ist zu viel?
Es gibt Schwangere, die häufig an ihrem alten Yoga-Programm festhalten.
Besonders ehrgeizige Frauen setzen sich selbst in der Zeit der Schwangerschaft gerne einem gewaltigen Leistungsdruck aus. Auf einmal geht es dann weniger um das Wohlbefinden von Mutter und Kind, sondern vielmehr darum, in der Lage zu sein, kräftemäßig weiter mithalten zu können. Ein weiterer Grund ist möglicherweise, dass die Frau sich Sorgen macht, in der Schwangerschaft übermäßig zuzunehmen und deshalb an einem möglichst anstrengenden Programm festhält.
Nicht jede Schwangere weiß, dass in einer regulären Yogaklasse nicht gezielt genug auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann, daher sind spezielle Yogakurse für Schwangere oder pränatale Yoga-Kurse sehr zu empfehlen.
Es kann auch sein, dass es einfach eine Weile braucht, bis die werdende Mutter wirklich einen Bezug zu ihrer Schwangerschaft aufgebaut hat. In diesem Falle wirkt es meist beruhigend, trotz der großen Neuigkeit erstmal genauso weitermachen zu können wie bisher. Was auch immer die Gründe der einzelnen Frau sein mögen, letztendlich ist und bleibt es allein Deine Entscheidung, in welchem Maße Du Dich während der Schwangerschaft körperlich betätigen möchtest, doch ein wenig Ruhe solltest Du Dir nicht nehmen lassen.
Eine sehr angenehme und entspannte Yoga-Haltung ist diese abgewandelte Form von Savasana, der Totenstellung.
So geht’s:









