Archiv: März 2011

Mrz 312011

Das Internet ist reich an wissenswerten Informationen und noch reicher an Informationen die eigentlich keiner braucht.
Da kann es schon mal passieren, dass es eine Weile braucht, bis man auf ein Yoga-Video der besonderen Art stößt.

Gestern stieß ich per Zufall, auf ein bereits im Oktober 2008 veröffentlichtes Video von Sharon Gannon und David Life, den Begründern des Jivamukti-Yoga. Zufall deshalb, weil ich ein ganz anderes Video anschaute und mir dieses danach eingeblendet wurde. Und so wurde aus Zufall, Glück.

Im Rahmen der Omega Yoga-Konferenz in New York ist diese Yoga-Performance entstanden. An Sharons und Davids Seite tanzen Sandhi Ferreira und Luis D’Avilla.

Aber nun genug der Worte, lass Dich selbst verzaubern:

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Mrz 282011

Asana-Yoga-UebungFür die meisten von uns sind die Yoga-Übungen (Asanas) der Start ins Yoga. Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Asana „der Sitz“. Und „der Sitz, also die Yoga-Übungen oder Asanas sollen stets stabil, leicht und freudvoll sein. So lautet es zumindest in Patanjalis Yoga Sutra 2.46

Um eine Asana stabil, leicht und freudvoll zu erleben, bedarf es konzentrierter Aufmerksamkeit. Nicht nur die Haltung an sich ist wichtig, sondern auch das hinein- und hinausgehen, sowie die Synchronisation mit der Atmung.

Man unterscheidet zwei Arten von Asanas:

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Mrz 242011

Donna-Brown-Yoga-TopDas Schöne am Yoga ist, dass man außer einer guten Yogamatte, ggf. einem Yoga-Block und Yoga-Gurt und bequemer Kleidung eigentlich nichts zum Yoga üben braucht.

Bisher habe ich mich weniger um mein Yoga-Outfit gekümmert. Für mich ist entscheidend, dass es bequem ist, nicht einengt aber auch nicht zu weit ist.

Aber kennst Du das Gefühl, Du ziehst ein Kleidungsstück an und möchtest es am liebsten nicht mehr ausziehen? Genauso ging es mir mit dem Yoga-Top „Comfort“ von Donna Brown.

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Mrz 212011

Buddha-MeditationNyamas sollen Wohlbefinden in uns schaffen. Wenn die Yamas als Don’t bezeichnet werden können, so sind die Yamas die Do’s. Verhaltensweisen, die Leid vermeiden und uns in Zustände von Harmonie und Glück führen.

Es gibt 5 Nyamas, die sich wie folgt aufteilen:

Saucha: Sauberkeit
Mit Saucha ist nicht nur die Hygiene des Körpers gemeint, sondern auch Geist und Seele rein zu halten. Klarheit und Reinheit des Geistes erreicht man z. B. durch regelmäßige Meditation und auch durch Chanten von Mantras. Auch unsere Ernährung spielt eine Rolle, denn alles was wir in unseren Körper aufnehmen beeinträchtigt uns. Die Beziehungen, die wir zu Freunden, der Familie und auch unseren Haustieren haben sollte „rein“ sein. Was so viel bedeutet wie nichts unausgesprochen lassen. Je länger wir Differenzen aufschieben, desto größer und schwieriger werden sie.

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Mrz 182011

Seerose-Yogasutra

Yoga Sutra I.13

Tatra sthitau yatno’bhyasah

“Ständige Praxis (Abhyasa) bedeutet, sich ausdauernd um ein Thema zu bemühen (konsequente Verfolgung) und sich nicht davon abbringen zu lassen.”

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Mrz 162011

Wer mich und meinen Unterricht kennt, der weiß, dass ich großen Wert darauf lege, dass Yoga barfuss geübt wird, nicht in Socken und auch nicht in Balletschläppchen. Ich höre immer wieder: „dann hab ich aber kalte Füße“. Eine „Ausrede“, die ich auch nicht wirklich anerkennen kann, denn auch ich bin ein Mensch der meist kalte Füße hat. Eine Erkältung habe ich mir auf der Yogamatte allerdings noch nie geholt und gerade beim Yoga werden sie in Kürze wieder warm. Ein anderer Punkt ist, dass die Leihmatten, sofern vorhanden, ja nicht hygienisch wären. Liebe Leute, wir sind nicht im Schwimmbad! Trockene Matte und trockene Füße, da kann kein Pilz oder ähnliches überspringen, ganz ehrlich. Oder kauft Euch eine eigene Yogamatte (Tipps zum Kauf).

Ja ich weiß, viele Yogalehrer werden jetzt sagen: „nun lass doch, jeder definiert Yoga für sich selbst, manche müssen sich erst einfinden, sei froh, dass sie überhaupt zum Yoga kommen.“ Alles komplett richtig, doch zur ersten Fußballstunde kann ich auch nicht mit einem Basketball kommen und sagen: „das ist eben meine Art Fußball zu spielen.“ Eine gewisse Anpassungsfähigkeit und die Akzeptanz von „Spielregeln“ darf man doch als Lehrer auch mal erwarten, oder?

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Mrz 142011

Buddha-MeditationYamas übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet ethische Vorschriften oder Grundwerte des Yoga. Sowohl die Yamas als auch die Nyamas, zu denen ich nächste Woche komme, sind das Rezept für ein Leben in Glück und Leichtigkeit.

Das ist allerdings einfacher geschrieben als gelebt.

Die Yamas teilen sich auf in:

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Mrz 102011

Hands-on-Yoga-PraxisbuchHands on Yoga“, ein Praxishandbuch für angehende Yogalehrer und gleichermaßen ein Nachschlagewerk für bereits praktizierende Yogalehrer.

Es ist das erste Buch dieser Art, das auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich ist – endlich!

Worum geht’s?
Die gebürtige Bulgarin und Yogalehrerin Nadezhda Georgieva zeigt in Hands on Yoga in 527 Abbildungen mögliche Assists und Adjustments von 159 verschiedenen Asanas.

Warum ist das wichtig?
Wer das richtige Alignment (Ausrichtung) dauerhaft falsch macht, der läuft auch beim Yoga Gefahr sich zu verletzen. Daher hilft der Yogalehrer mit entsprechenden Assists und Adjustments.

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Mrz 072011

In der neuen Serie möchte ich Dir den Weg des Yoga oder auch 8-gliedrigen Pfad vorstellen.

Der Weg des Yoga wird meist als der 8-gliedrige Pfad (Asthanga Yoga) beschrieben. Astha bedeutet Acht und anga bedeutet Glied. Vereinfacht dargestellt ist es eine Art Rezept aus 8 verschiedenen Gliedern. Um zur Erleuchtung oder Samadhi zu kommen, müssen zuvor alle 7 Glieder miteinander verbunden werden, d.h. in das Leben integriert werden.

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Mrz 032011

Heute stelle ich Dir meine Playlist des Monats März 2011 vor. Wenn Du meine anderen Yoga-Playlists schon kennst, dann weißt Du ja, dass meine Yoga-Musik meist aus der Trance oder Chillout-Richtung kommen.

Ab und zu wage ich mich dann auch mal an die aktuellen Charts. Allerdings finde ich es immer noch ganz schön herausfordernd, die Musik exakt auf die Yoga-Übungen (Asanas) und den jeweiligen Schwierigkeitsgrad abzustimmen.

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