Kategorie: Yoga Sutra

Aug 222011


Yoga ist viel mehr als eine Gymnastikform für mehr Beweglichkeit. Auch wenn es leider noch von vielen „nur“ als das betrachtet wird. Yoga kann Dir so viel mehr bieten, wenn Du es als das betrachtest was es wirklich ist – eine Lebensphilosophie für ganzheitliches Wohlbefinden und Glück!

Marienkäfer

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Mai 022011

SamadhiSamadhi, die achte und höchste Stufe des achtgliedrigen Pfads.

Wenn man den teilweise steinigen Pfad des Yogawegs bis zur letzten Stufe genommen hat, erwartet uns der Zustand der inneren Freiheit – das Höchste, die Erleuchtung.

Patanjali beschreibt dies als einen Zustand der Ekstase. Der Meditierende kommt zu einer tiefen Verbindung mit dem Göttlichen und realisiert eine Verbundenheit mit allen Lebewesen.

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Apr 262011

DhyanaDhyana oder Meditation, wie die vorletzte Stufe des achtgliedrigen Pfads auch genannt wird, ist die ungestörte Konzentration. Du wirst jetzt sicherlich denken, wieso, das war doch Dharana auch schon, oder nicht? Richtig, die Unterscheidung ist unglaublich fein.

Im Zustand des Dharana findet die gezielte Aufmerksamkeit statt. Anstatt sich auf den Atem, ein Mantra, oder ein Objekt wie eine Kerzenflamme zu konzentrieren, verblasst in Dhyana, die Notwendigkeit der Konzentration. Das was bleibt, ist reines Bewusstsein oder Klarheit. Ich weiß, das ist nicht ganz leicht zu verstehen aber vereinfacht ausgedrückt: In der Meditation entsteht ein bewusster Zustand (wach) aber ohne Konzentration.

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Apr 182011

DharanaPatanjali widmet das gesamte 3. Kapitel (Vibhuti-Pada -, Abschnitt über besondere Fähigkeiten) den letzten 3 Stufen des Yogawegs: Dharana, Dhyana und Samadhi. Diese werden auch zusammengefasst als Samyama (die Versenkung) bezeichnet.

Wie uns jede Stufe des Yogawegs auf die nächste vorbereitet, so schafft die regelmäßige Praxis von Pratyahara die richtige Einstellung für Dharana, die volle Konzentration auf eine Sache. Pratyahara entlastet und befreit uns von den Reizen von außen, so dass wir unsere Aufmerksamkeit jetzt nur noch auf einen einzigen Punkt konzentrieren können. Keine leichte Aufgabe! Aber die längere Konzentration (Dharana) kann durchaus auch zur Meditation (Dhyana) führen.

Was passiert bei Dharana?

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Apr 112011

PratyaharaWenn man die Übersetzung des Sanskrit-Wortes für Pratyahara, dem “Zurückziehen der Sinne” hört, weiß man erstmal nicht so richtig, wie man das verstehen soll. Im Alltag geht es doch vielmehr darum immer auf Empfang zu sein und die Sinne zu schärfen. Nur im Schlaf kriegen wir von alldem „fast“ nichts mit. Und spätestens seit der Verkehrserziehung im Fernsehen in den 70ern, ist nun auch noch der „siebte Sinn“ dazugekommen.

Was bringt es mir, die Sinne zurückzuziehen?

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Apr 042011

Pranayama

Pranayama, die vierte Stufe auf dem 8-gliedrigen Pfad des Yoga auf dem Weg zur Erleuchtung (Samadhi).

Allgemein wird Pranayama als „Atemkontrolle“ übersetzt mit dem Ziel die Steuerung über den Atem zu gelangen. Über die Steuerung, kann man den Atem so leiten, dass wieder eine Verbindung zwischen Atem, Geist und Emotionen besteht.

Pranayama steht auch für die „Lebenskraft“ oder „Lebensenergie“.

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Mrz 282011

Asana-Yoga-UebungFür die meisten von uns sind die Yoga-Übungen (Asanas) der Start ins Yoga. Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Asana „der Sitz“. Und „der Sitz, also die Yoga-Übungen oder Asanas sollen stets stabil, leicht und freudvoll sein. So lautet es zumindest in Patanjalis Yoga Sutra 2.46

Um eine Asana stabil, leicht und freudvoll zu erleben, bedarf es konzentrierter Aufmerksamkeit. Nicht nur die Haltung an sich ist wichtig, sondern auch das hinein- und hinausgehen, sowie die Synchronisation mit der Atmung.

Man unterscheidet zwei Arten von Asanas:

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Mrz 182011

Seerose-Yogasutra

Yoga Sutra I.13

Tatra sthitau yatno’bhyasah

“Ständige Praxis (Abhyasa) bedeutet, sich ausdauernd um ein Thema zu bemühen (konsequente Verfolgung) und sich nicht davon abbringen zu lassen.”

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Sep 102010

Seerose-Yogasutra

Es ist wieder Zeit sich Patanjalis Yoga Sutra zu widmen. Das Yoga Sutra ist in vier “Bücher” aufgeteilt. Im ersten Buch geht es um die Definition von Yoga und die Zustände des Bewusstseins.

Yoga Sutra I.3

Tada drastuh svarupe avasthanam

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Mai 272010

Seerose-Yogasutra

Das heutige Sutra, das ich euch vorstellen möchte, ist die Einleitung zu einer mehrteiligen Yoga-Serie mit einer Reihe von Yogaübungen zum Thema „Zusammenspiel von Kraft und Leichtigkeit“.

Yoga Sutra II.46

sthirasukhamasanam

Die Verbindung zur Erde sollte stabil, leicht und freudvoll sein.

sthira:               stabil oder fest

sukha:              leicht, angenehm, freudvoll

asana:              Haltung, Sitz, Verbindung zur Erde

Das was Patanjali mit diesem Sutra meint, beschränkt sich nicht nur auf unsere Yoga-Praxis sondern hat vielmehr auch einen Einfluss auf unser tägliches Leben.

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