Kundalini-Yoga – mein erstes Mal

Kundalini-Yoga-Diana-Yoga

Ich hatte euch bereits für Montag meinen Erlebnisbericht meiner ersten Kundalini-Yoga-Stunde versprochen, doch die Birnen in Buddha-Form hatten mich einfach zu sehr begeistert.

Ja, wie war’s?
Kurz gesagt: anstrengender als ich dachte und definitiv kurzweiliger!

Wir (11 Yoginis und 1 Yogi) eröffneten die Yoga-Stunde mit dem wie ich jetzt weiß obligatorischen Mantra, „Ong Namo Gurudev Namo“, um uns einzustimmen. Dieses Mantra bedeutet: Ich begrüße die kosmische Energie und den erhabenen Weg zum Licht. Das machte Spaß, weil auch alle kräftig mitsangen.

Dann ging es über einer kurzen Einführung weiter mit den Asanas. Der Fokus lag diesmal auf der Wirbelsäule. Alle Übungen wurden im Sitzen ausgeführt, was für mich doch sehr ungewohnt war.

Ebenfalls komplett neu für mich war, dass alle Übungen mit einer Art „Eieruhr“ gestoppt wurden. Das hat den Vorteil, dass alle Übungen gleich lang sind und man sicherlich irgendwann ein Gefühl dafür bekommt, wann Schluss ist, auch ohne Klingeln. Nach jeder Übung, durften wir die Beine ausschütteln und etwas trinken. Auch das kannte ich nicht, da beim Vinyasa-Flow-Yoga so wie ich es kenne, keine Gelegenheit dazu ist.

Die Yoga-Stunde verging unglaublich zügig und schon lagen wir alle Savasana zur Schlussentspannung. Danach war ich so entspannt, dass ich mich kaum noch richtig auf die Atem-Meditation konzentrieren konnte. Eine Wechselatmung zwischen Mund und Nase. Eigentlich nicht schwer, doch ich schwebte wohl schon in anderen Sphären 😉

Ich freu mich schon auf meine nächste Yoga-Stunde
Eure Diana

Bildquelle: ©Diana-Yoga

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