Motivationstipps für Yoga im Winter

Yoga im Winter

Wir wissen, dass Yoga gegen Stress und Müdigkeit hilft. Aber wie oft fühlen wir uns zu schlapp, dass allein der Gedanke an sanftes Dehnen ein zu großes Opfer zu sein scheint?
Sicherlich kennst Du auch diese Tage, wo Du Dich lieber auf das Sofa kuschelst, anstatt zum Yoga ins Yoga-Studio zu fahren, oder?

Mir passiert das im Winter übrigens viel häufiger als im Sommer. Dann wenn der Wind fies ums Haus weht, der Regen waagerecht an die Fensterscheiben trommelt und es draußen einfach viel zu dunkel und ungemütlich ist. Allein der Gedanke, dass ich meine Socken ausziehen soll, lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Wenn ich mich dann von meinem inneren Schweinehund in die Irre führen lasse, ist das schlechte Gewissen am nächsten Tag groß. Wie gut, dass ich es oft genug schaffe, mich trotzdem zu motivieren und das Gefühl hinterher ist doppelt so schön.

Was mich motiviert kann vielleicht auch Dich zum Yoga üben motivieren!

  1. Statt ins Yoga-Studio zu fahren, übe doch einfach zu Hause. Das spart Zeit und Du musst nicht in die Kälte.
  2. Passe Deine Yoga-Praxis an Deine aktuelle Stimmung an. Mache eine restorative Yoga-Praxis mit diesen entspannenden Yoga-Übungen.
  3. Reduziere vielleicht die Dauer. Es müssen ja nicht immer die klassischen 90 Minuten sein. 20 Minuten sind besser als nichts.
  4. Übe mal wieder nach Deiner Lieblings-Yoga-DVD. Zum Beispiel dieser:

    Weitere tolle DVD-Tipps rund um Power-Yoga findest Du in der Kategorie Testbericht.
  5. Schnapp Dir eine Freund(in) und geht gemeinsam. Zu zweit macht sowieso alles doppelt so viel Spaß.
  6. Und wenn alles nichts hilft, dann lies doch ein schönes Yoga-Buch.
    …witzig, spritzig und informativ.

Welches sind Deine persönlichen Motivationstipps? Teile sie doch mit mir und den anderen Lesern. Ich freue mich über Deinen Kommentar.

Namasté
Deine Diana

Bildquelle: ©web_R_K_by_dk@pixelio.de

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2 Kommentare
  1. Diana
    Diana says:

    Hallo liebe Elisabeth,

    vielen Dank für Deine offenen Worte.
    Auch ein paar Pfunde zu viel, müssen nicht heißen, dass man auf Yoga verzichten muss.
    Selbst ein paar ganz sanfte Yoga-Übungen helfen, um die Verbindung zwischen Geist und Körper wieder herzustellen, um sich wieder besser zu akzeptieren und den Körper wieder zu respektieren.

    Beginne mit ein paar einfachen Bewegungsabläufen. Stelle dich aufrecht in die Berghaltung (Tadasana) und strecke die Arme mit der Einatmung über den Kopf und mit der Ausatmung senke sie wieder ab. Das hört sich einfach an, doch es kommt auf die Synchronisierung von Bewegung mit Deiner Atmung an. Halte mit den Füßen eine ganz stabile Verbindung zur Erde und versuche Dich so gut es geht in die Länge strecken ohne die Schultern hochzuziehen. Mach das 10 – 15 Mal.
    Am Morgen sind auch Katze/Kuh angenehm um die Wirbelsäule zu mobilsieren. Wenn Du Probleme mit den Knien hast, polstere die Knie mit einer Decke ab. Und gehe nur so weit in das geführte Hohlkreuz wie es sich für Dich und Deinen Rücken noch angenehm anfühlt.

    Ich habe noch ein Buch entdeckt, dass Dir weiterhelfen könnte: Yoga für Vollweiber und Pfundskerle. Der Titel schreckt zwar etwas ab, doch der Inhalt scheint genau das zu sein was Du suchst: http://www.amazon.de/gp/product/3843411093/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3843411093&linkCode=as2&tag=diayog-21

    Namasté
    Diana

  2. Elisabeth
    Elisabeth says:

    Hallo Diana! Ich bin über das Suchen nach Infos zur Yantra-Matte auf deine Seite gestoßen…und hängen geblieben.
    Ich habe schon vor etlichen Jahren einen Yoga-Kurs besucht und mich dabei sehr wohl gefühlt. Inzwischen ist unser 3. Kind groß und ich habe wohl zum 1000sten Mal begonnen, ein paar Übungen zu machen.
    Scheitere aber kläglich an meiner Leibesfülle und meiner Ungelenkigkeit (hast du schon mal einen Wal gesehen, der Yoga mach *gg*)
    Ich bin zwar noch nicht fündig geworden, aber kannst du mir ein paar Übungen empfehlen, die ich leicht am Morgen machen kann und die mir sozusagen das Yoga wieder „leichter“ macht? Die Krokodilsübungen sind für mich ja schon ein muß, wenn ich auf der Matte bin, aber sonst sind ein paar Übungen morgens vielleicht gut um den Körper „zu schmieren“. Ach ja, ich hatte links und rechts einen Bandscheibenvorfall im Kreuzbeinbereich….daher auch mein dringender Wunsch mich mit Yoga wieder „biegsam“ zu machen *gg*
    Vielleicht kannst du mir ein paar Tipps geben, ich wäre dir echt dankbar!
    Liebe Grüße aus Graz und
    namaste
    elisabeth

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