Kinotipp: „Taste the Waste“

Kinofilm Taste-the-Waste-Das Bild auf der linken Seite lässt in etwa vermuten, um was es in dem Kinofilm Taste the Waste von Valentin Thurn geht –um unsere Wegwerfgesellschaft.

Dieser Film möchte wachrütteln und uns klar machen, was und wie viel Tag täglich in unseren Haushalten und Unternehmen an noch verwertbaren Lebensmitteln weggeworfen wird.

Wegschauen ist zwar bequem, doch irgendwann ersticken wir in unserem Müll und dann ist das Geheule groß, warum nicht früher etwas dagegen unternommen wurde.

Yogis die versuchen, nach den Regeln Patanjali’s, den Yamas und Nyamas, zu leben, denen wird Brachmacharya, die Mäßigung und auch Aparigraha, das Nicht-Horten sicherlich etwas sagen.

Es geht darum, sich bewusst zu machen wie viel wir tatsächlich zum Leben brauchen und uns auch mal mit weniger zufrieden zu geben, sprich die eigenen Ansprüche mal runterzuschrauben.

Jeder Einzelne, kann etwas zu einer besseren Welt beitragen – auch Du!

Und zwar:

  • Kauf nur so viel, wie Du auch essen kannst.
  • Kauf dort ein, wo Du ein gutes Gewissen haben kannst
  • bevorzuge regionale und saisonale Produkte
  • Obst, das eine kleine Stelle hat, ist tatsächlich noch essbar, schneide die Stelle raus.
  • Du hast mal zu viel gekocht? Frier es ein oder iss es am nächsten Tag noch mal
  • Joghurt ist oft auch nach dem Haltbarkeitsdatum noch genießbar. Darum heißt es ja MINDESThaltbarkeitsdatum

Einen Vorgeschmack auf den Film und was genau alles schief läuft in der deutschen Wirtschaft, siehst Du in diesem Trailer zu „Taste the Waste“:

Der Film läuft übrigens seit 08. September 2011 im Kino.
Wenn Du mehr zu den Aktionen rund um Taste the Waste erfahren möchtest oder Dich engagieren möchtest, dann findest Du weitere Informationen unter: www.tastethewaste.com

Wer lieber liest, dem empfehle ich das dazugehörige Buch:

Was unternimmst Du bereits, um weniger wegzuwerfen? Teile Deine Tipps doch mit den anderen Lesern und schreibe einen Kommentar.

Lasst uns die Welt verbessern, indem wir uns selbst verbessern*
Deine Diana

*Notorious B.I.G.

Bildquelle: ©W-film Distribution

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2 Kommentare
  1. Diana
    Diana says:

    Hallo Martina,

    vielen Dank für Deinen Kommentar.

    Yoga heißt auch, sich und das was man tut zu hinterfragen. So wie Du schreibst, tust Du das bereits, wunderbar und weiter so.

    Doch es gibt auch Menschen, die noch einen kleinen Stups hier und da brauchen, bis sich etwas bei ihnen verändert.
    Für den Einen kann das eine DVD sein, die animiert auch daheim Yoga zu üben, für den Anderen ein Film, der vielleicht sein Ernährungsverhalten ändert.

    In diesem Sinne Lokah Samastah Sukhino Bavanthu
    Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein
    Diana

  2. Martina Schmitz
    Martina Schmitz says:

    Ja und hier noch die Buchempfehlung und da noch die Yogakleidung und dies und das ….
    Ich versuche nicht jedem Trend nach zu laufen, habe ein Stück Nutzgarten, kaufe Gemüse unverpackt, neheme die Grünabfälle im „Supermarkt“ mit für Nachbars Kaninchen oder meinen Kompost. Der nächste Bioladen ist zu weit muß man ja mit dem Auto hinfahren. frage beim Bäcker und Metger nach altbackenen Brot bzw. Wurstresten für die Hälfte vom Preis, kaufe schon lange keine Milchprodukte mit schöner bunten Verpackung mehr. Es macht mich traurig ohne Ende nur allein diesen Vorspann zu sehen das ich mir den ganzen Film nicht angucken mag.
    Genug geschrieben ich weiß nicht wieviel Strom dieser Kommentar kostet…….

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