Kategorie: Yoga FAQ

Feb 202012

Ashram-553144_web_R_by_Torsten Born_pixelio.deDas Wort Ashram bedeutet aus dem indischen übersetzt „Ort der Anstrengung“. Schwerpunktmäßig bezieht sich das aus meiner Sicht mehr auf den Geist und die Seele und weniger auf den Körper.

Was macht man in einem Ashram?
In einem Ashram, das nicht zwangsweise ein umgebautes Kloster, Schloss, Burg oder eine alte Tempelanlage sein muss, begegnen sich Menschen mit dem Ziel eine Weile in Abgeschiedenheit zu leben.
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Jan 092012

Yoga-StundeGehört Yoga zu einem Deiner Vorsätze für 2012? Dann erstmal herzlichen Glückwunsch – eine sehr gute Entscheidung.

Dann wirst Du sicherlich auch bald Deinen ersten Schritt in eine Yoga-Stunde setzen.
Da Du vielleicht unsicher bist, ob Du alles richtig machst, gebe ich Dir einige Hinweise mit auf den Weg. So kannst Du Dich ganz auf Dich und Dein Yoga konzentrieren.

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Aug 152011

Spiritualität - Chakra - Chakren - Om - Mantra

Eine interessante Frage, die Silvio von Yogatraumreise an alle Yoga-Blogger gestellt hat. Jeder der sich für das Thema Yoga interessiert stolpert irgendwann über diese Frage.

Ich habe mich mit der Frage nach Yoga und Spiritualität vor einem Jahr schon mal beschäftigt
(siehe Artikel 06/2010).

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Jul 252011


Mala aus SandelholzGanz kurz gesagt, ist eine Mala eine Art Gebetskette, ähnlich dem Rosenkranz der Christen oder dem Tasbih aus dem Islam.

Die längere Ausführung ist, dass der Begriff Mala aus dem Sanskrit kommt und übersetzt für Kette steht. Man nutzt Sie vor allem im Hinduismus und Buddhismus zur Meditation, um sich noch besser konzentrieren zu können oder zum rezitieren von Mantras. Je nach Material wird jeder Mala ein eigenes Mantra zugesprochen und ein spezieller Nutzen, z.B.

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Jun 152011


Wer neu mit Yoga beginnt, ist wahrscheinlich unsicher und vielleicht auch etwas skeptisch, was ihn dort erwartet. Anfänger-Klassen unterscheiden sich von fortgeschrittenen Yoga-Klassen.
Aber wie sieht Deine Yoga-Anfänger-Klasse aus?

  1. Ziel definieren: warum will ich Yoga üben?
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Mrz 212011

Buddha-MeditationNyamas sollen Wohlbefinden in uns schaffen. Wenn die Yamas als Don’t bezeichnet werden können, so sind die Yamas die Do’s. Verhaltensweisen, die Leid vermeiden und uns in Zustände von Harmonie und Glück führen.

Es gibt 5 Nyamas, die sich wie folgt aufteilen:

Saucha: Sauberkeit
Mit Saucha ist nicht nur die Hygiene des Körpers gemeint, sondern auch Geist und Seele rein zu halten. Klarheit und Reinheit des Geistes erreicht man z. B. durch regelmäßige Meditation und auch durch Chanten von Mantras. Auch unsere Ernährung spielt eine Rolle, denn alles was wir in unseren Körper aufnehmen beeinträchtigt uns. Die Beziehungen, die wir zu Freunden, der Familie und auch unseren Haustieren haben sollte „rein“ sein. Was so viel bedeutet wie nichts unausgesprochen lassen. Je länger wir Differenzen aufschieben, desto größer und schwieriger werden sie.

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Mrz 142011

Buddha-MeditationYamas übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet ethische Vorschriften oder Grundwerte des Yoga. Sowohl die Yamas als auch die Nyamas, zu denen ich nächste Woche komme, sind das Rezept für ein Leben in Glück und Leichtigkeit.

Das ist allerdings einfacher geschrieben als gelebt.

Die Yamas teilen sich auf in:

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Mrz 072011

In der neuen Serie möchte ich Dir den Weg des Yoga oder auch 8-gliedrigen Pfad vorstellen.

Der Weg des Yoga wird meist als der 8-gliedrige Pfad (Asthanga Yoga) beschrieben. Astha bedeutet Acht und anga bedeutet Glied. Vereinfacht dargestellt ist es eine Art Rezept aus 8 verschiedenen Gliedern. Um zur Erleuchtung oder Samadhi zu kommen, müssen zuvor alle 7 Glieder miteinander verbunden werden, d.h. in das Leben integriert werden.

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Feb 032011

Das Wort Karma stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Handlung“. Karma an sich ist neutral. Mathematisch betrachtet, ist es die Summe unserer Taten aus früheren Leben, aus dem aktuellen Leben und aus zukünftigen Leben.

Karma

Was besagt das Gesetz des Karma?

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Nov 152010

ChakraAus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Chakra „Rad“, genauer gesagt sind Chakren Energieräder oder Engergiezentren.

Hier auf dem Bild sind sie, die Chakren, als farbige Felder gezeichnet. Meist werden sie als drehende Räder dargestellt. Ganz gleich wie man versucht Chakren zu verbildlichen, man kann sie eigentlich nicht sehen, da sie nichts Physisches sind, sondern auf der feinstofflichen Ebene existieren. Fühlen kann man sie hingegen schon.

Sich diese Chakren als Energiefelder vorzustellen ist für viele sicherlich abstrakt. Aber wenn Du Dir vorstellst, dass jemand auf einer Party, der Dir womöglich sogar unsympathisch ist, zu Nahe kommt, dann tritt er in Deine Aura oder in Dein Energiefeld ein und Du fühlst Dich unwohl. Den umgekehrten Fall gibt es zum Glück auch.

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